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Wie weiter nach der Rapsernte?

  • Wie weiter nach der Rapsernte?
    Wie weiter nach der Rapsernte? (Bild: Bio Aktuell)
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2022-07-07 17:10:14
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Quelle: Bio Aktuell

Vielerorts sehen die diesjährigen Rapsbestände sehr schön aus und die Vorfreude auf die Ernte wächst, wie Bio Aktuell mitteilt.

Grundsätzlich solle möglichst rasch nach der Reife, wenn die Schoten grau und dürr sind, geerntet werden. Durchwuchsraps sei ärgerlich in der Folgekultur und wie alle Kreuzblütler ein direkter Überträger von Rapskrankheiten.

Pilzkrankheiten werden vor allem auch durch die stehenbleibenden Rapsstoppeln und Rapsstroh verbreitet. Um den Krankheitszyklus zu unterbrechen, sei es wichtig, dass der Ausfallraps und die Erntereste möglichst bald nach der Getreideernte, aber spätestens vor der nächsten Rapsaussaat verrottet sind.

Bei genügend Feuchtigkeit könne abgewartet werden, bis der Grossteil des Ausfallrapses an der Oberfläche keimt. Bei anhaltender Trockenheit sei eine möglichst flache Bodenbearbeitung notwendig, um die Kapillarität zu brechen und die Samen zum Keimen anzuregen.Nach der ersten Keimwelle seien die Rapskeimlinge einzuarbeiten und eine schnell deckende Gründüngung anzusäen.

Mehrere Durchgänge seien nur in Ausnahmefällen bei sehr hohem Unkrautdruck oder bei einer Verunkrautung mit Wurzelunkräutern notwendig. Auf einen dritten Durchgang sei im Zweifelsfall eher zugunsten einer früheren Aussaat einer Gründüngung zu verzichten.Eine vollständige Zersetzung der Pflanzenreste sei äusserst wichtig.

Diese werde durch die Bodenlebewesen vorangetrieben und benötigt Sauerstoff. Es sei also wichtig das Stroh flach, maximal zehn Zentimeter, in den Boden einzuarbeiten.

So werde der Kontakt zu den Bodenlebewesen hergestellt und die Sauerstoffversorgung garantiert. Geeignete Geräte seien Scheibeneggen, Federzahnegge, Flachgrubber mit Scharen oder kombinierte gezogene Geräte.

Reifer Raps sollte möglichst bald geerntet werden. (FiBL, Mathias Christen) Telefon 062 865 63 63 E-Mail www.fibl.orgHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

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