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Die richtige Biogetreide-Sorte wählen

  • Die richtige Biogetreide-Sorte wählen
    Die richtige Biogetreide-Sorte wählen (Bild: Bio Aktuell)
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2022-07-07 16:10:11
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Quelle: Bio Aktuell

Schon vor der Getreideernte beginnen wieder die Saatgutbestellungen für die Herbstaussaat, wie Bio Aktuell schreibt.

Eine wichtige Entscheidungshilfe dazu liefert die neue FiBL-Sortenliste mit den empfohlenen Getreidesorten für die Ernte 2023. Insgesamt stehen noch neun Winter- und eine Sommerweizensorte zur Verfügung.Wegen den schlechten Bedingungen und dem vielen Auswuchs im vergangenen Jahr wurde die Liste mit einer zusätzlichen Spalte „Auswuchs“ ergänzt. Mangels Nachfrage wurde die Sorte Titlis von der Liste gestrichen.

Bei Sommerweizen werde nur noch Diavel weiter vermehrt. Hier genügt eine Sorte für den kleinen Markt.Diavel habe sich in den letzten Jahren als Wechselweizen bewährt und erzielt an gewissen Standorten regelmässig Spitzenerträge.

Neu wurde die Sorte Wital aus der Getreidezüchtung Peter Kunz aufgenommen. Sie sei interessant für Betriebe mit genügend Nährstoffen und gut versorgten Böden.

Sie bildet dort ähnlich hohe Erträge wie Montalbano oder Baretta aus der Züchtung von Agroscope und Delley Samen und Pflanzen AG (DSP).Nach wie vor sei Wiwa mit einem Anteil von 40 Prozent unangefochten die Hauptsorte. Die zweithäufigste Sorte sei nun der begrannte Montalbano mit einem Anteil von 16 Prozent an den Verkäufen im letzten Herbst.

Weiter folgen Diavel, Rosatch und Pizza. Baretta vermochte sich wegen der durchschnittlichen Qualität und Problemen mit Auswuchs bisher nicht recht durchsetzen.

CH Nara sei weiterhin nicht gelistet und könne daher nur im Vertragsanbau angebaut werden. Alle anderen Sorten seien praktisch bedeutungslos, auch die bekannten Sorten mit bester Qualität wie Runal oder Tengri.Für neu umstellende Betriebe stehen fünf Futterweizensorten zur Verfügung.

Die bekannte Sorte Ludwig wurde von Poncione überholt. Die Sorte Montalto läuft bereits wieder aus.

Bernstein und Spontan haben sich auch als Futterweizen bewährt. In dieser Kategorie sei nur Ataro aus der Getreidezüchtung Peter Kunz relativ auswuchsfest.

Das Ertragspotential dieser Sorten liegt circa 10 Prozent über den Mahlweizensorten.Beim Dinkel habe das Sortenspektrum nochmals zugenommen. Neben den bekannten Urdinkel-Sorten gibt es nun sechs Neuzüchtungen mit dinkeltypischen Eigenschaften.

Diese seien etwas kürzer und daher auch standfester. Auch die Anfälligkeit gegen Gelbrost wurde stark verbessert.

Mit Flauder wurde dieses Jahr der erste Wechseldinkel in die Liste aufgenommen. Auch die Getreidezüchtung Agroscope/DSP habe nun einen neuen Typ mit dem Namen Polkura im Angebot.

Beim Anbau aller neuer Sorten sei vorgängig die Vermarktung zu klären. Wital sei die neueste Sorte aus der Getreidezüchtung Peter Kunz.

(Foto: FiBL, Hansueli Dierauer) Telefon 062 865 72 65 E-Mail www.fibl.orgHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung. Sie werde nicht aktualisiert.

In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren. Adressen (Rubrik Adressen) .

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