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Schweizer Bio-Brotgetreide am Markt sehr gefragt: Richtpreise angehoben

  • Schweizer Bio-Brotgetreide am Markt sehr gefragt: Richtpreise angehoben
    Schweizer Bio-Brotgetreide am Markt sehr gefragt: Richtpreise angehoben (Bild: Bio Aktuell)
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2022-06-24 09:10:13
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Quelle: Bio Aktuell

An der jährlichen Richtpreisrunde erhöhten Verarbeiterinnen und Produzenten die Richtpreise für alle Kulturen, wie Bio Aktuell schildert.

Eine wachsende Nachfrage und gestiegene Produktionskosten führten zu diesem Entscheid. Die höheren Preise sollen auch zusätzliche Betriebe motivieren, auf Bio umzustellen, um so den mittelfristig starken Bedarf für Schweizer Bio-Getreide mit der Knospe zu stillen.Nachdem sich die Markakteure 2021 auf keinen Richtpreis für Weizen einigen konnten, wurde für dieses Jahr wieder eine Einigung erzielt.

Für Dinkel und Roggen wurden die Preise deutlich angehoben. Erstmals wurde auch für Bio-Speisehafer ein Richtpreis festgelegt, nachdem die Anbauflächen seit Jahren kontinuierlich wachsen.

Erstmals dürfte 2022 die erwartete Erntemenge für Hafer jene von Roggen übersteigen. Neu gelten folgende Richtpreise:Die Nachfrage nach Bio-Brotgetreide aus der Schweiz steigt.

Vor allem Weizen sei sehr gesucht. Die Erntemengen an Schweizer Bio-Brotgetreide 2021 haben witterungsbedingt gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent abgenommen, trotz gestiegenen Anbauflächen.

Durch zusätzliche Flächen von Umstellbetrieben werde auch in den nächsten Jahren ein Wachstum angestrebt, wodurch die Inlandmengen steigen werden. Aufgrund der angebauten Flächen und der Ernteaussichten deuten erste Prognosen darauf hin, dass den Verarbeitungsbetrieben beim Weizen etwa 67 Prozent des Gesamtbedarfs aus inländischer Produktion zur Verfügung stehen werden, beim Roggen seien es etwa 90 Prozent und beim Dinkel 85 Prozent.Knospe-Ackerkulturen seien gesucht.

Um der steigenden Nachfrage nach Mahlweizen und Speisehafer sowie anderen Ackerkulturen gerecht zu werden, seien in den nächsten fünf bis sechs Jahren zusätzliche Bio-Ackerbauflächen von rund 15’000 ha notwendig. Die neuen Richtpreise seien ein klares Signal und Anreiz für Umstellbetriebe.Grundsätzlich muss die Anbauplanung immer in Absprache mit Abnehmer:innen erfolgen.

Für Umstell-Mahlweizen sei ein Abnahmevertrag zwingend. Es werde empfohlen, dass die Vertragspartnerinnen und -partner den Preis für Umstellmahlweizen untereinander verhandeln.

Aus diesem Grund werde kein Richtpreis für den Umstellmahlweizen festgelegt. Die Übernahmebedingungen 2022 entsprechen den Bestimmungen des Branchenverbandes swiss granum.

Knospe-Ackerkulturen, wie Mahlweizen und Speisehafer, seien gesucht. Foto: FiBL, Hansueli Dierauer Telefon 061 204 66 46 E-Mail www.bio-suisse.chHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

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