Logo newsbot.ch

Vermischtes

Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine

  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
  • Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine
    Bio in der Kita, Bio in der Schule, Bio in der Kantine (Bild: Bio Aktuell)
2022-06-23 17:10:12
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Bio Aktuell

Bio Suisse und Fourchette verte Schweiz arbeiten künftig enger zusammen, wie Bio Aktuell meldet.

Mit dieser Partnerschaft solle in der Gemeinschaftsgastronomie das Bewusstsein für die Herkunft unserer Lebensmittel geschärft werden. Für beide Organisationen markiert diese Zusammenarbeit ein Meilenstein hin zu einer nachhaltigen Ernährung mit mehr Bio-Produkten aus der Schweiz.

11 Prozent Marktanteil habe Bio heute im Laden. Sobald die Menschen aber nicht zuhause essen können, spielt Bio noch kaum eine Rolle.

Das solle sich mit der Zusammenarbeit von Bio Suisse und Fourchette verte ändern: Der Dachverband der Bio-Bäuerinnen und -Bauern und das Qualitäts- und Gesundheits-label für Restaurantbetriebe wollen den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsgastronomie markant steigern. In den 1700 Betrieben von Fourchette verte sollen bis 2024 durchschnittlich 15 Prozent Knospe-Lebensmittel auf den Teller kommen.

Den Start machen 200 Pilotbetriebe.Susanne Schaffner, Präsidentin Fourchette verte Schweiz: «Es besteht kein Zweifel daran, dass Investitionen in qualitativ hochwertige Lebensmittel in der Gemeinschaftsgastronomie einen erheblichen Mehrwert für den Planeten und die Gesellschaft bringen.» Urs Brändli, Präsident Bio Suisse, ergänzt: «In der Gemeinschaftsgastronomie und der klassischen Restauration zu wachsen sei ein strategisches Ziel von Bio Suisse. Der signifikante Mehrabsatz in den Restaurantbetrieben von Fourchette verte werde vielen weiteren Betrieben Chancen für eine Umstellung auf Bio bieten und zugleich die gesamte Schweizer Landwirtschaft darin unterstützen, nachhaltiger zu werden.»   Praktischer Leitfaden und Einbezug der KinderDamit in den Kitas, Schulen, Kantinen und Heimen der Schritt hin zu mehr Bio auf dem Teller gelingt, sei viel Wissenstransfer nötig.

Fourchette verte habe dazu einen praktischen Leitfaden erarbeitet, in dem Küchenchefs und Einkäuferinnen nachlesen können, wie eine nachhaltige Menüplanung aussehen kann. Der Fokus liegt auf Saisonalität sowie Gemüse und pflanzlichen Proteinträgern.

Ein grosses Anliegen sei auch das Vermeiden von Food Waste.Fourchette verte unterstützt zudem eine Frischküche. Bei den Kitas beispielsweise sollen die Kinder aktiv in den Kochprozess eingebunden werden.

Den Kindern werde zudem vermittelt, woher die Lebensmittel stammen und was es braucht, dass diese gedeihen. Bio Suisse und die Westschweizer Bio-Organisationen geben dazu ein Bio-Gartenkit ab.

Auf spielerische Weise können die Kinder Schnittsalat oder Radieschen pflanzen und diese später ernten und geniessen.In der Stadt Basel sei die nachhaltige Verpflegung in der Gemeinschaftsgastronomie bereits weit verbreitet: «Es gibt bereits über 50 Kitas, Mittagstische und Schulen, die Fourchette verte-zertifiziert sind. Das seien täglich über 2400 Mahlzeiten.

Jährlich kommen sechs bis sieben neue Betriebe dazu», sagt Stefanie Kaiser, Projektleiterin Strategie Nachhaltige Ernährung im Präsidial-departement des Kantons Basel-Stadt.   Informations- und WissenstransferGeschichten zu den Bio-Produkten vom Feld bis auf den Teller sollen erklären, wieso in den Kitas, Betriebsrestaurants und Heimen künftig mehr Bio-Kost serviert wird.

Fourchette verte unterstützt die 200 Pilotbetriebe dabei in der Kommunikation. Auch werden die Fortschritte bei den Betrieben dokumentiert.Die von Fourchette verte zertifizierten Betriebe seien individuell und unabhängig.

Entsprechend seien auch die Lösungsansätze divers. Dies erlaubt es, in der Breite Erfahrungen zu sammeln und die Konzepte laufend anzupassen und zu verbessern.

Hier bietet der Leitfaden individuelle Lösungen an. Schwerpunkte, die vor Ort gesetzt werden und betriebliche Gegebenheiten berücksichtigen, tragen so dazu bei, die formulierten Ziele zu erreichen.Auch die Köche, Einkäuferinnen und Menüplaner wollen geschult sein: In Ergänzung zu den Anstrengungen von Fourchette verte startet Bio Suisse in Zusammenarbeit mit Foodward und der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) eine nationale Bildungsinitiative für nachhaltige Gastronomie.

Die ersten Kurse werden ab Oktober 2022 sowohl in der Deutsch- wie auch in der Westschweiz durchgeführt.Tel. 061 204 66 25 E-Mail www.bio-suisse.chHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

Adressen (Rubrik Adressen) .

Suche nach Stichworten:

Rolle Bio Kita, Bio Schule, Bio Kantine



Newsticker


Stadtverwaltung Biel

Erstes öffentliches Forum zum Bieler Bahnhofgebiet stösst auf reges Interesse


Science Media Center Deutschland

Ist die Verbreitung der Affenpocken noch zu stoppen?


Kantonspolizei St. Gallen

St.Gallen: Brand in Mehrfamilienhaus


Kantonspolizei St. Gallen

Andwil: Bei Selbstunfall verletzt


Kantonspolizei St. Gallen

Neuhaus: Bei Auffahrunfall verletzt