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Kartoffelkäfer rechtzeitig regulieren

  • Kartoffelkäfer rechtzeitig regulieren
    Kartoffelkäfer rechtzeitig regulieren (Bild: Bio Aktuell)
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    Kartoffelkäfer rechtzeitig regulieren (Bild: Bio Aktuell)
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    Kartoffelkäfer rechtzeitig regulieren (Bild: Bio Aktuell)
2022-06-22 15:10:12
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Quelle: Bio Aktuell

In Biokartoffel-Kulturen ist zurzeit nicht nur die Situation mit der Kraut- und Knollenfäule angespannt: Auch der Kartoffelkäfer sollte nicht ausser Acht gelassen werden, wie Bio Aktuell ausführt.

Der Einflug der adulten Käfer war dieses Jahr eher verzettelt, so dass immer wieder Larven schlüpfen. Da mit den Biomitteln nur kleine Larven reguliert werden können, gilt es, sie rechtzeitig einzusetzen.Es sei erfreulich, dass 2022 im Schweizer Biolandbau zwei verschiedene Mittel zur Regulierung des Kartoffelkäfers zur Verfügung stehen.

Mit den Neem-Produkten steht ein regenbeständiges Mittel zur Verfügung, das idealerweise zu Beginn des Schlupfs eingesetzt wird. Novodor 3FC sei hingegen wirksamer, vor allem auch gegen etwas grössere Larven.Der ideale Behandlungszeitpunkt sei bei der höchsten Eischlupfrate.

Dieses Jahr sei zu beobachten, dass die Käfer in Wellen einfliegen und entsprechend auch die Eiablage und der Schlupf schubweise stattfindet.Kleine Larven verstecken sich gerne in den jüngsten Blättern oder bei Blattachseln. So werde die Situation als weniger beunruhigend aufgefasst und es werde mit der Behandlung zugewartet.

Mit den zur Verfügung stehenden Mitteln können aber nur die frühen Larvenstadien unter drei Millimeter Länge gut reguliert werden. Es sollte also nicht zu lange abgewartet werden, da sonst keine vernünftigen Handlungsoptionen mehr vorhanden sind.Müssen bereits etwas grössere Larven mitbehandelt werden, werde die Dosis bei Novodor 3FC auf fünf Liter pro Hektar erhöht.

Das Mittel werde leicht abgewaschen, sollte also mindestens zwei Tage vor Niederschlag ausgebracht werden. Die beste Applikation geschieht abends, da UV-lichtempfindlich ist.

Das Mittel lasse sich unmittelbar vor Ausbringung auch mit Kupferpräparaten mischen. Larven des zweiten Stadiums in den Blattwipfeln.

Zur Kontrolle lohnt es sich, genau hinzusehen. (Foto: FiBL, Tobias Gelencsér) Telefon 062 865 72 51 E-Mail www.fibl.orgHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

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