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Regierung will Einsprachemöglichkeit gegen Aufnahme in kantonales Bauinventar schaffen

2022-06-16 09:05:11
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung hat die Botschaft zur Teilrevision des Kantonalen Natur- und Heimatschutzgesetzes (KNHG) verabschiedet, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden berichtet.

Darin schlägt sie vor, eine Einsprachemöglichkeit für betroffene Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer gegen die Aufnahme ihrer Objekte in das kantonale Bauinventar zu schaffen.Der Grosse Rat habe in der Junisession 2019 entschieden, dass den durch die Inventarisierung ihrer Liegenschaft betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümern eine Einsprachemöglichkeit zu gewähren ist. Dieses Anliegen wurde in der vorliegenden Teilrevision des Kantonalen Natur- und Heimatschutzgesetzes aufgenommen.

Das KNHG regelt im Rahmen der Erhaltung und Pflege des kulturgeschichtlichen Erbes auch das kantonale Bauinventar. Im Bereich Heimatschutz sei die Denkmalpflege Graubünden mit dem Inventar betraut.Künftig sollen betroffene Grundeigentumsparteien während der öffentlichen Auflage Einsprache erheben können.

Diese muss schriftlich und begründet an das Amt für Kultur erfolgen. Die übrigen Abläufe in Bezug auf das kantonale Bauinventar werden nicht verändert.

Die Teilrevision des Kantonalen Natur- und Heimatschutzgesetzes werde dem Grossen Rat in der Augustsession 2022 zum Beschluss vorgelegt..

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