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Medienmitteilung der Baukommission des Grossen Stadtrates

2022-06-10 09:05:03
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Quelle: Stadt Luzern

Beim geplanten Durchgangsbahnhof Luzern handelt es sich um ein Jahrhundertprojekt, das Auswirkungen weit über das Stadtzentrum von Luzern hinaus hat, wie die Stadt Luzern meldet.

Entsprechend wichtig sei aus Sicht der Baukommission, dass die Stadt die Chancen, die sich aus diesem anspruchsvollen Projekt ergeben, erkennt und auch nutzt. Damit die Stadt ihre Interessen wahrnehmen und sich am Planungsprozess beteiligen kann, seien entsprechende finanzielle und personelle Mittel erforderlich.

Die Baukommission unterstützt das geplante Vorgehen des Stadtrats und habe den Bericht mit grosser Mehrheit zustimmend zur Kenntnis genommen und auch den Sonderkredit für die Phase 2 bewilligt.Intensiv diskutiert habe die Baukommission über das Thema Mobilität rund um den Bahnhof. Im Fokus standen die geplante Personen- und Velounterführung Bahnhof Süd (PVS) sowie die wegfallenden Parkplätze im Parkhaus P1.Eine Verbindung für Fussgänger und Velofahrende zwischen der Neustadt und dem Tribschenquartier werde von allen Fraktionen gefordert.

Jedoch wurden von verschiedenen Fraktionen die hohen Kosten für die PVS kritisiert. Zudem wurde argumentiert, dass bei Unterführungen das Sicherheitsempfinden schlechter sei.

Auch die Lage der neuen PVS erachten einzelne Fraktionen nicht als ideal. Mittels Protokollbemerkungen wurde deshalb verlangt, dass der Stadtrat Varianten mit Überführungen prüft.

Eine Mehrheit lehnte dieses Ansinnen ab. Die Abklärungen wurden nämlich bereits vorgenommen und im B+A werde aufgezeigt, wie der Entscheid zu Gunsten der PVS zu Stande kam.

Damit die PVS realisiert werden kann, muss jetzt rasch ein Vorprojekt erarbeitet werden. In der Schlussabstimmung bewilligte die Baukommission den notwendigen Sonderkredit über 2 Millionen Franken für das Vorprojekt «Personen- und Velounterführung Bahnhof Süd (PVS)» mit grosser Mehrheit.Der Stadtrat schlägt im B+A vor, die durch den Bau des Durchgangsbahnhofs wegfallenden 377 Autoparkplätze im Parkhaus P1, nicht im Bahnhofsumfeld zu ersetzen.

Er will aber zusammen mit dem Kanton Ersatzstandorte für Parkplätze in bestehenden oder geplanten Parkhäusern am Stadtrand prüfen, von denen aus die Innenstadt gut erreichbar ist. Einzelne Fraktionen kritisierten, dass bereits heute zu wenig Parkplätze bestehen und der Bedarf auch in Zukunft klar ausgewiesen sei.

Sie verlangten deshalb mittels Protokollbemerkung, dass die Parkplätze im Bahnhofsumfeld zu kompensieren seien. Eine grosse Mehrheit unterstützte das Vorgehen des Stadtrats, wobei einzelne Fraktionen betonten, dass ein adäquater Ersatz zwingend erforderlich sei.Sie besuchen unseren Webauftritt mit dem Internet Explorer.

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