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Invasive Neophyten zum Anfassen

Invasive Neophyten zum Anfassen
Invasive Neophyten zum Anfassen (Bild: Kanton Thurgau)

2022-05-11 09:05:04
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Quelle: Kanton Thurgau

Natalie Messner von der Fachstelle Biosicherheit des Kantons Thurgau weiss, wie schwierig es für viele ist, invasive Neophyten aufgrund von Bildern zu bestimmen, wie der Kanton Thurgau berichtet.

«In der Ausstellung zeigen wir deshalb die bekanntesten fünfzehn invasiven Neophyten in natura.» Nur die gesundheitlich problematischen Pflanzen Riesenbärenklau und Ambrosia seien als Bild vertreten. «Alle anderen Pflanzen können angeschaut und angefasst werden», sagt Messner.

Sie habe auch schon beobachtet, dass die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung von der Grösse oder den Farben der Pflanzen überrascht seien, da sie diese aufgrund der Bilder falsch eingeschätzt hätten.Ab dem 20. Mai gastiert die Ausstellung nun bereits zum fünften Mal im Thurgau. Gestartet werde in Homburg.

Danach wandert die Ausstellung weiter nach Eschenz, Thundorf, Steckborn, Felben-Wellhausen, Erlen, Egnach und Kesswil, wo sie jeweils auch eine Woche bleibt. Fast alle Gemeinden haben eine Betreuung der Ausstellung zu gewissen Zeiten und eine Informationsveranstaltung organisiert. Neophyten (neue Pflanzen) seien Pflanzenarten, die nach der Entdeckung Amerikas 1492 beabsichtigt oder unbeabsichtigt nach Europa eingebracht wurden.

Die meisten dieser Arten verschwinden schnell wieder oder fügen sich problemlos in unsere Pflanzenwelt ein. Im Gegensatz dazu verbreiten sich invasive Neophyten stark und verursachen dadurch verschiedene Problemen.

Dies können ökologische, wirtschaftliche oder gesundheitliche Probleme sein. Mehr Informationen unter www.umwelt.tg.ch/neobiota.

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