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Bericht und Antrag betreffend den Staatsbeitrag an die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 2023 genehmigt

2022-05-04 11:05:07
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Die Regierung hat in ihrer Sitzung vom Dienstag, 3. Mai 2022 den Bericht und Antrag an den Landtag des Fürstentums Liechtenstein betreffend den Staatsbeitrag an die Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung der übrigen Versicherten für das Jahr 2023 genehmigt, wie das Fürstentum Liechtenstein schildert.

Die Gesundheitskosten seien im 2021 um 2.4% gestiegen.Im Krankenversicherungsgesetz (KVG) sei geregelt, dass der Staat 90% der im Landesdurchschnitt errechneten Kosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung der Kinder übernimmt und für die übrigen Versicherten einen Beitrag an die Hochkostenversicherung leistet. Entsprechend den gesetzlichen Grundlagen beantragt die Regierung unter Darlegung aller entscheidungsrelevanten Sachverhalte, den Staatsbeitrag an die Kosten der übrigen Versicherten für das Bemessungsjahr 2023 auf 33 Millionen Franken festzulegen.Die Gesamtkosten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung seien im Geschäftsjahr 2021 um 2.4% angestiegen.

Überdurchschnittlich gewachsen seien dabei die Kosten für ambulante Spitalbehandlungen, Behandlungen bei Ärzten, Leistungen von Physiotherapeuten und Masseuren sowie von Organisationen der Hauskrankenpflege. Im Jahr davor waren die ambulanten Leistungen nicht kostentreibend, was als Indiz dafür gesehen werden kann, dass dieses Leistungsangebot aufgrund der Covid-19-Pandemie zeitweise nur eingeschränkt in Anspruch genommen wurde.

Wie es scheint, seien im Jahr 2021 hier gewisse Aufholeffekte sichtbar. Die Laborkosten sanken im Jahr 2021, dies sei unter anderem darauf zurück zu führen, dass die Kosten für Tests auf SARS-CoV-2 ab dem zweiten Quartal 2021 direkt vom Land Liechtenstein getragen wurden.Die Entwicklung der Covid-19-Pandemie werde auch die Gesundheitskosten des Jahres 2022 massgebend beeinflussen.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt seien die kostenmässigen Auswirkungen nicht abschätzbar. Nichtsdestotrotz gilt es, die Bemühungen im Hinblick auf bezahlbare Prämien weiter fortzusetzen.Vaduz (ots) - Die Regierung habe an ihrer Sitzung vom Dienstag, 3. Mai 2022 ihre Stellungnahme an den Landtag zu den anlässlich der ersten Lesung vom 7. Mai 2021 betreffend die Totalrevision des Gesetzes über das Zentrale Personenregister aufgeworfenen Fragen verabschiedet.

Das Eintreten auf die Gesetzesvorlage war ...Vaduz (ots) - Die Regierung habe in ihrer Sitzung vom Dienstag, 3. Mai 2022, die Verordnung über den Verkehr mit In-vitro-Diagnostika im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR-In-vitro-Diagnostika-Verordnung; EWR-IvDV) genehmigt. Diese Verordnung dient der Umsetzung EU-weiter Vorgaben.

Die Verordnung (EU) 2017/746 ....

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