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Strategie Frühe Förderung für den Kanton Graubünden verabschiedet

Strategie Frühe Förderung für den Kanton Graubünden verabschiedet
Strategie Frühe Förderung für den Kanton Graubünden verabschiedet (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)

2022-04-28 09:05:07
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Ein guter Start ins Leben wirkt nachhaltig, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden berichtet.

Damit dieser für Kinder und Eltern gut gelingt, seien Kanton, Gemeinden und private Trägerschaften in der Pflicht. Mit der Strategie Frühe Förderung werde die gemeinsame Stossrichtung gesetzt und wichtige Ziele für die Umsetzung definiert.Die Strategie Frühe Förderung für den Kanton Graubünden sei erarbeitet.

Sie sei Teil der Kinder- und Jugendpolitik im Kanton. Frühe Förderung bezieht sich auf Massnahmen und Unterstützungsangebote, welche die Lebensphase ab Geburt bis zum Eintritt der obligatorischen Schulpflicht von Kindern und ihren Eltern betrifft.

Dazu zählen unter anderem Angebote wie Elternberatung, Kitas, Spielgruppen, Sprachförderung, Spielplätze und -angebote und weitere.Meilenstein in der Kinder- und Jugendpolitik «Die Kinder- und Jugendpolitik im Kanton Graubünden sei mit der Strategie Frühe Förderung einen entscheidenden Schritt vorangekommen», erklärt Regierungspräsident und Vorsteher des Departements für Volkswirtschaft und Soziales Marcus Caduff. Mit der Strategie Frühe Förderung sei eine gemeinsame Stossrichtung für Behörden und Fachstellen auf kantonaler wie auch kommunaler Ebene sowie für private Trägerschaften und Fachpersonen festgelegt.

Diese umfasst Ziele in der Kommunikation, dem Angebotsportfolio, der Vernetzung, der Qualität sowie der Steuerung und hält Empfehlungen für Massnahmen fest.Als Leiterin des Sozialamts Graubünden ergänzt Susanna Gadient: «In den ersten Lebensjahren werden wichtige Weichen gestellt. Es braucht Massnahmen im Bereich Früher Förderung, die gute Entwicklungsbedingungen während der frühen Kindheit schaffen».

Mit der Strategie Frühe Förderung stelle der Kanton sicher, dass alle Kinder und Eltern im ganzen Kanton vergleichbare Startchancen ins Leben haben.Breit abgestützter Entwicklungsprozess Frühe Förderung sei ein staatsebenen- und departmentsübergreifendes Thema, das die Bereiche Soziales, Bildung sowie Gesundheit einschliesst. Für die Kinder- und Jugendpolitik Graubünden wie auch für die Strategie Frühe Förderung sei das kantonale Sozialamt zuständig.In Zusammenarbeitet mit kantonalen Fachstellen sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeinden wurde die strategische Ausrichtung für die Frühe Förderung im Kanton erarbeitet.

An einer Netzwerktagung mit Gemeinden, privaten Trägerschaften und Fachpersonen im Herbst 2021 wurden Massnahmen für die Umsetzung der Strategie in allen Regionen des Kantons diskutiert. Die Ostschweizer Fachhochschule habe das Projekt wissenschaftlich begleitet.

Einzelne Massnahmen seien bereits in Umsetzung wie beispielsweise das Pilotprojekt «PAT – Mit Eltern Lernen», einem präventiven Förderprogramm für Kleinkinder aus Familien in psychosozialen Risikosituationen. .

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