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Marssonina: Ab Ende April sind Infektionen möglich

  • Marssonina: Ab Ende April sind Infektionen möglich
    Marssonina: Ab Ende April sind Infektionen möglich (Bild: Bio Aktuell)
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    Marssonina: Ab Ende April sind Infektionen möglich (Bild: Bio Aktuell)
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    Marssonina: Ab Ende April sind Infektionen möglich (Bild: Bio Aktuell)
2022-04-27 09:10:11
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Quelle: Bio Aktuell

Kahle Apfelbäume bereits im August, Früchte, die an winterlich anmutenden Ästen hängen: Ein verstörendes Bild, das leider immer häufiger anzutreffen ist, wie Bio Aktuell schildert.

Ursache dafür sei die Marssonina-Blattfallkrankheit, welche in China und Indien eine der ökonomisch wichtigsten Apfelkrankheiten ist. Vor allem Streuobstwiesen und auch Einzelbäume in Hausgärten seien betroffen, aber auch Produktionsanlagen mit reduziertem Fungizideinsatz.

Seit 2010 breitet sich Marssonina auch bei uns aus und muss bei der Planung von Pflanzenschutzmassnahmen zunehmend berücksichtigt werden.Das FiBL habe die Krankheit in den letzten Jahren eingehend untersucht. Der Erreger Diplocarpon coronariae befällt in erster Linie die Blätter, was zu vorzeitigem Blattfall führt.

Über die Jahre werden die Bäume dadurch erheblich geschwächt und die Fruchtqualität leidet. Die Symptome werden meist erst im Sommer erkannt.

Neuste Forschungsresultate zeigen aber, dass erste Infektionen bereits Ende April bis Anfang Mai geschehen. Diese Primärinfektionen seien allerdings meist schwierig zu entdecken.

In feuchten Sommern könne sich die Krankheit dann aus diesem Erstbefall exponentiell verbreiten.Seit letztem Jahr sei das RimPro Marssonina-Prognosemodell auf bioaktuell.ch verfügbar. Das Modell bietet wichtige Informationen zum Risiko für Infektionen und sei ein wertvolles Hilfsmittel, um Pflanzenschutzbehandlungen gegen Marssonina zu planen.

Im Biolandbau werden Mycosin in Mischung mit Schwefel oder Schwefelkalk präventiv gegen Marssonina empfohlen. Ein wichtiges Augenmerk sollte auf der Sortenwahl liegen, sowie auf Hygiene- und Schnittmassnahmen.

Frühbefall durch Diplocarpon coronariae auf Rosettenblättern. (Foto: FiBL, Hans-Jakob Schärer) Telefon 062 865 72 09 E-Mail www.fibl.orgHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

Adressen (Rubrik Adressen) .

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