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Wirtschaft

Novartis erzielt ein solides Umsatz- und Gewinnwachstum. Die starke Performance auf dem Markt befindlicher Marken stützt das Ver...

2022-04-26 08:20:14
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Quelle: Novartis

Ad-hoc-Mitteilung gemäss Artikel 53 KRBasel, 26. April 2022 – Das erste Quartal kommentierte Dr. Vas Narasimhan, CEO von Novartis: «Novartis ist mit einem soliden Wachstum ins Jahr 2022 gestartet und profitiert von den wichtigen Wachstumsmarken im Markt: Cosentyx, Entresto, Zolgensma und Kisqali, wie die Novartis schildert.

Unsere wichtigsten Neueinführungen, darunter Kesimpta, Leqvio, Scemblix und Pluvicto, schreiten gut voran. Die Geschäftsdynamik bei Sandoz normalisiert sich nach den Auswirkungen der COVID-Pandemie weiter.

Die Pipeline der Projekte im mittleren Stadium der Entwicklung sei weiterhin auf dem besten Weg, mehr als 20 potenziell bedeutende Arzneimittelkandidaten hervorzubringen, die bis 2026 zugelassen werden könnten. Die angekündigte neue Unternehmensstruktur steht im Mittelpunkt unserer Wachstumsstrategie als fokussiertes Arzneimittelunternehmen.

Sie macht uns agiler und wettbewerbsfähiger, verbessert unsere Patienten- und Kundenorientierung, erschliesst das Potenzial unserer Forschungs- und Entwicklungspipeline und fördert die Wertschöpfung durch operative Effizienzsteigerungen.»Novartis sei ein fokussiertes Arzneimittelunternehmen, das seine Aktivitäten auf fünf therapeutischen Kerngebieten (Herz-Nieren-Erkrankungen, Immunologie, Neurologie, solide Tumoren und Hämatologie) weiter vertieft, seine Technologieplattformen (Gentherapie, Zelltherapie, Radioligandentherapie, gezielter Proteinabbau und xRNA) weiter verstärkt und über eine ausgewogene geografische Präsenz verfügt. Unsere Zuversicht, in naher Zukunft zu wachsen, beruht auf dem Umsatzpotenzial von mehreren Milliarden bei Cosentyx, Entresto, Kesimpta, Zolgensma, Kisqali und Leqvio.

Um das weitere Wachstum bis 2030 und darüber hinaus voranzutreiben, entwickeln wir mehr als 20 neue Produktkandidaten, die bis 2026 zugelassen werden und bedeutende Umsätze erzielen könnten. Die strategische Überprüfung von Sandoz schreitet voran.

Wir gehen davon aus, dass wir bis spätestens Ende 2022 darüber informieren können. Wir bleiben bei unserer Kapitalallokation diszipliniert und aktionärsorientiert.

Dabei legen wir Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Investitionen in unsere Geschäftsaktivitäten durch organische Investitionen und wertschöpfende Zukäufe auf der einen Seite sowie Kapitalrückzahlungen an unsere Aktionäre über unsere wachsende Jahresdividende und Aktienrückkäufe auf der anderen Seite. Beim Aufbau gesellschaftlichen Vertrauens und beim konsequenten Einbezug von Zugangsstrategien in unsere Arbeitsweisen zur Erforschung, Entwicklung und Bereitstellung von Medikamenten habe Novartis weitere bedeutende Fortschritte erzielt.

So konnten wir durch verschiedene Zugangsansätze 2021 über 55 Millionen Patientinnen und Patienten erreichen. Wir haben uns zu Netto-Null-Emissionen über unsere gesamte Wertschöpfungskette bis 2040 verpflichtet.

Die Entwicklung unserer Unternehmenskultur auf dem Weg zu inspirierten, neugierigen und selbstständigen Mitarbeitenden werde fortgesetzt, um unsere Performance und Wettbewerbsfähigkeit langfristig voranzutreiben.Im April haben wir eine neue Unternehmensstruktur für ein schnelleres Wachstum, eine stärkere Pipeline und eine höhere Produktivität angekündigt. Die Geschäftseinheiten Pharmaceuticals und Oncology werden in den Geschäftsbereich Innovative Medicines mit getrennten Vertriebsorganisationen (USA und International) integriert, um den Fokus zu erhöhen, die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Synergien zu erzielen.

Es werde eine neue Funktion Strategy & Growth geschaffen, die Konzernstrategie, F&E-Portfoliostrategie und Geschäftsentwicklung vereint, um die Pipeline mit hochwertigen Medikamenten aus interner und externer Entwicklung weiter zu stärken. In einer neuen Einheit Operations werden Novartis Technical Operations und Customer & Technology Solutions zusammengeführt, um Skaleneffekte zu erzielen, die Produktivität zu erhöhen und eine starke technologische und operative Basis zu schaffen.

Durch diese Anpassungen rechnet Novartis damit, die Vertriebs- und Gemeinkosten bis 2024 um mindestens USD 1 Milliarde zu senken.Der Reingewinn belief sich auf USD 2,2 Milliarden (+8%, +15% kWk) und war vor allem vom höheren operativen Ergebnis geprägt, das durch den Wegfall des Gewinns aus der Beteiligung an Roche teilweise absorbiert wurde. Ohne den Einfluss des Gewinns aus der Beteiligung an Roche stieg der Reingewinn um +32% (kWk).

Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 1,00 (+10%, +17% kWk) und stieg aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien stärker als der Reingewinn. Ohne den Einfluss des Gewinns aus der Beteiligung an Roche stieg der Gewinn pro Aktie um +34% (kWk).Das operative Kernergebnis belief sich auf USD 4,1 Milliarden (+3%, +9% kWk).

Die operative Kerngewinnmarge stieg um 0,7 Prozentpunkte (+1,1 Prozentpunkte kWk) auf 32,6% des Nettoumsatzes.Der Kernreingewinn betrug USD 3,3 Milliarden (–5%, 0% kWk), wobei die Zunahme des operativen Kernergebnisses durch den Wegfall des Kerngewinns aus der Beteiligung an Roche absorbiert wurde. Ohne den Einfluss des Kerngewinns aus der Beteiligung an Roche stieg der Kernreingewinn um +11% (kWk).

Der Kerngewinn pro Aktie betrug USD 1,46 (–4%, +2% kWk) und profitierte von der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien. Ohne den Einfluss des Kerngewinns aus der Beteiligung an Roche stieg der Kerngewinn pro Aktie um +12% (kWk).Der Free Cashflow belief sich auf USD 0,9 Milliarden (–42% USD), gegenüber USD 1,6 Milliarden im Vorjahresquartal.

Dies war vor allem auf den Wegfall der Jahresdividende von Roche (Vorjahr USD 0,5 Milliarden) und auf ein ungünstiges Nettoumlaufvermögen zurückzuführen, das durch günstige Ergebnisse von Sicherungsgeschäften teilweise wettgemacht wurde. Ohne den Einfluss der Jahresdividende von Roche ging der Free Cashflow um –14% (USD) zurück.Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von USD 10,2 Milliarden (+1%, +4% kWk), wobei Volumensteigerungen 9 Prozentpunkte zum Wachstum beitrugen.

Das Umsatzwachstum beruhte vor allem auf Entresto, Kesimpta, Cosentyx, Xolair, Zolgensma und Kisqali. Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten, was vor allem auf Afinitor, Glivec/Gleevec und Exjade zurückzuführen war.

Die Preisentwicklung hatte einen negativen Effekt von 2 Prozentpunkten. Der Umsatz belief sich in den USA auf USD 3,7 Milliarden (+3%) und in der übrigen Welt auf USD 6,5 Milliarden (0%, +5% kWk).Der Nettoumsatz der Division Sandoz stieg auf USD 2,4 Milliarden (+2%, +8% kWk).

Vor dem Hintergrund einer niedrigeren Vergleichsbasis im Vorjahr normalisierte sich die Geschäftsdynamik nach den Auswirkungen der COVID-Pandemie weiter, wobei Volumensteigerungen 16 Prozentpunkte zum Wachstum beisteuerten. Die Preisentwicklung hatte einen negativen Effekt von 8 Prozentpunkten.

In Europa wuchs der Umsatz um +9% (kWk), während er in den USA um –2% zurückging. Der Umsatz von Biopharmaceuticals stieg weltweit auf USD 515 Millionen (+1%, +7% kWk).n.a.

= nicht aussagekräftigIm ersten Quartal 2022 kaufte Novartis im Rahmen des im Dezember 2021 angekündigten Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis USD 15 Milliarden insgesamt 31,2 Millionen Aktien für USD 2,7 Milliarden über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurück. Zudem wurden 1,1 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 0,1 Milliarden) von Mitarbeitenden zurückgekauft.

Im selben Zeitraum wurden 10,0 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 0,3 Milliarden) als Folge ausgeübter Optionen und physischer Lieferungen von Aktien im Zusammenhang mit Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ausgeliefert. Novartis beabsichtigt, den Verwässerungseffekt aufgrund aktienbasierter Mitarbeiterbeteiligungsprogramme im restlichen Jahresverlauf auszugleichen.

Infolgedessen ging die Gesamtzahl ausstehender Aktien gegenüber dem 31. Dezember 2021 um 22,3 Millionen zurück. Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einer Verringerung des Eigenkapitals um USD 2,5 Milliarden und einem Nettogeldabfluss von USD 2,4 Milliarden.Einfluss von WechselkursenSollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Ende April halten, rechnet Novartis im Jahr 2022 mit negativen Wechselkurseffekten von 4 Prozentpunkten auf den Nettoumsatz beziehungsweise 5 Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis.

Der geschätzte Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse werde monatlich auf der Website von Novartis veröffentlicht.1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 35 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts.

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.2 Überleitungsrechnungen der IFRS-Ergebnisse 2021 sowie der Nicht-IFRS-Kennzahlen der Kernergebnisse und des Free Cashflow zum Ausschluss der Auswirkungen der 2021 erfolgten Veräusserung unserer Investition in Roche finden sich auf Seite 40 der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Die Auswirkung auf den Free Cashflow entspreche der im ersten Quartal 2021 eingegangenen Dividende von Roche im Rahmen der Ausschüttung ihres Reingewinns von 2020.Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind.

Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken seien in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument ‹Form 20-F› der Novartis AG, das bei der ‹US Securities and Exchange Commission› hinterlegt wurde, zusammengefasst. Dem Leser werde empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen.Novartis denkt Medizin neu, um Menschen zu einem besseren und längeren Leben zu verhelfen.

Als führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren.

Die Produkte von Novartis erreichen global fast 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit seien bei Novartis rund 110 000 Menschen aus über 140 Nationen beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.novartis.com.Novartis werde heute um 14.00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz mit Investoren durchführen, um diese Medienmitteilung zu diskutieren. Zur gleichen Zeit werde ein Webcast der Telefonkonferenz für Investoren und andere Interessierte auf der Website von Novartis übertragen.

Eine Aufzeichnung sei kurze Zeit nach dem Live-Webcast abrufbar unter: https://www.novartis.com/investors/event-calendar. Detaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung seien in der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts unter folgendem Link verfügbar. Weitere Informationen zu den Divisionen von Novartis und der Pipeline ausgewählter Präparate in später Entwicklungsphase sowie die Präsentation zur heutigen Telefonkonferenz finden Sie unter: https://www.novartis.com/investors/event-calendar.1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben.

Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 35 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.

2 Einzelheiten zu den Annahmen zur Prognose finden sich auf Seite 7..

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