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Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten

  • Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten
    Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten (Bild: Kanton Zürich)
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    Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten (Bild: Kanton Zürich)
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    Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten (Bild: Kanton Zürich)
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    Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten (Bild: Kanton Zürich)
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    Regierungsrat will Uferräume der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten (Bild: Kanton Zürich)
2022-01-13 10:05:12
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Quelle: Kanton Zürich

Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, für die Umsetzung des Freiraumkonzepts «Fil Bleu Glatt» 63 Millionen Franken zu bewilligen, wie der Kanton Zürich schreibt.

Mit dem Rahmenkredit will der Kanton den Raum entlang der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon aufwerten. Bis 2031 solle ein siedlungsnahes Erholungsgebiet mit Fuss- und Velowegen und neuen Lebensräumen für Pflanzen und Tiere entstehen.

Dieses Video kommt von YouTube Mit dem Abspielen könne YouTube Ihr Surf-Verhalten mitverfolgen. Das Glattal sei ein attraktiver Wirtschaftsstandort.

Durch die Siedlungs- und Verkehrs-entwicklung steigt aber der Druck auf die vorhandenen Erholungsräume. Das Potenzial des Raums entlang der Glatt sei heute nur ungenügend dafür genutzt.

Das Freiraumkonzept «Fil Bleu Glatt» sieht deshalb vor, die Uferräume entlang der Glatt zwischen Dübendorf und Opfikon schrittweise aufzuwerten und zugänglicher zu machen. Das Naherholungsgebiet solle über Fuss- und Velowege mit angrenzenden Frei- und Erholungsräumen vernetzt werden.

«Ein Kernstück sei die Erneuerung des Glattuferwegs», sagt Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh. «Dieser solle zu einer regionalen Verbindungsachse für Fussgänger und Velofahrerinnen ausgebaut und damit zu einer attraktiven Route und einer Alternative für Berufspendlerinnen und Berufspendler werden.» Träger des raumübergreifenden Konzepts seien neben dem Kanton die Städte und Gemeinden Dübendorf, Opfikon, Wallisellen und Zürich sowie die Zürcher Planungsgruppe Glattal.Die Massnahmen können unabhängig voneinander umgesetzt werden.

Sie entfalten die höchste Wirkung jedoch als Gesamtpaket. Die Umsetzung des Freiraumkonzepts erfolgt mit Einzelprojekten.

Die jeweiligen Objektkredite werde die Baudirektion dem Regierungsrat beantragen. Bei der abschnittsweisen Realisierung sollen Projekte im Umfeld berücksichtigt werden.

Beispiele dafür seien das Zwicky-Areal in Dübendorf und der Stadtpark Opfikon. Ziel sei es, dass der «Fil Bleu Glatt» bis 2031 fertiggestellt ist.Für den «Fil Bleu Glatt» beantragt der Regierungsrat dem Kantonsrat einen Rahmenkredit von 63 Millionen Franken.

Davon entfallen 30 Millionen Franken auf den Glattuferweg und 33 Millionen Franken auf die Wasserbauprojekte. Der Kanton rechnet mit Bundesbeiträgen von mindestens 35 Prozent der Kosten für den Glattuferweg, die Hochwasserschutzbauten und die Revitalisierung der Glatt.

Die Gemeinden müssen sich gemäss Strassengesetz mit einem Fünftel an den Kosten für den Glattuferweg beteiligen. Ohne die Beiträge der Gemeinden könne der zehn Kilometer lange Abschnitt des Glattuferwegs nicht erneuert und ausgebaut werden.Als erste Massnahme entstand 2017 in Dübendorf eine Musterplattform am Wasser.

Und im April 2018 haben die Standortgemeinden Dübendorf, Zürich, Wallisellen und Opfikon temporäre Sitzgelegenheiten und Liegen aus Holz platziert. Sie schaffen neue Aufenthaltsorte an der Glatt und sie machen auf die Umsetzung des Freiraumkonzepts «Fil Bleu Glatt» aufmerksam.

Die Rückmeldungen seien durchwegs positiv. Sie zeigen, dass Erholungsräume an der Glatt einem Bedürfnis der Bevölkerung entsprechen.

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