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COVID-19: Auffrischimpfungen sollen vor Weihnachten erfolgen

2021-11-26 16:05:07
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Pfizer/BioNTech und Moderna für die Erst- und Zeitimpfungen eingesetzt, wie das Fürstentum Liechtenstein ausführt.

Diese Impfstoffe erweisen sich als hochwirksam. Die Impfung schützt auch über sechs Monate hinaus zuverlässig vor einem schweren Verlauf.

Der individuelle Schutz sei also gewährleistet. Aufgrund der sehr hohen Fallzahlen sowie der damit verbundenen Gefahr einer Überlastung des Gesundheitswesens und weil der Impfschutz vor einer Infektion mit der Zeit abnimmt, habe die Regierung eine Ausweitung der Maskenpflicht auch für Geimpfte und Genese erlassen und legt grossen Wert auf eine rasche Auffrischimpfung.In Liechtenstein wurden bislang 4`413 Einwohnerinnen und Einwohner positiv auf Covid-19 getestet.

Alleine innerhalb der letzten sieben Tage waren 382 Fälle zu verzeichnen, was zu einem Schnitt von 54.6 Fällen pro Tag und einer 7-Tages-Inzidenz hochgerechnet auf 100`000 Einwohner von 986 führt.In der Risikogruppe lasse der Schutz vor schweren Krankheitsverläufen rascher nach. Entsprechend erhalten in erster Priorität Personen über 65 Jahren und Personen mit Vorerkrankungen eine Auffrischimpfung.

In Liechtenstein erhielten daher Bewohnerinnen und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen die Möglichkeit für eine Auffrischimpfung. Diese Impfungen in den jeweiligen Heimen konnten am 25. November abgeschlossen werden.

Bereits begonnen haben zudem die Auffrischimpfungen der Personen über 80 Jahren. Diese Bevölkerungsgruppe werde dezentral in den Gemeinden geimpft.Personen zwischen 65 und 79 Jahren werden für Impfungen im neuen Impfzentrum im Mühleholzpark in Vaduz aufgeboten.

Alle Personen in dieser Altersgruppe erhalten innerhalb der kommenden zwei Wochen eine persönliche Einladung zur Auffrischimpfung mit telefonischer Terminvereinbarung. Parallel zu den Einwohnerinnen und Einwohnern über 65 Jahren erhalten derzeit Personen mit Vorerkrankungen sowie Gesundheitsfachpersonen und das Personal der ambulanten und stationären Pflege die Möglichkeit für eine Auffrischimpfung.Die Schweizer Zulassungs- und Kontrollbehörde für Heilmittel Swissmedic habe die Auffrischimpfung mit dem Moderna-Impfstoff ab einem Alter von 65 Jahren zugelassen, jene mit dem Impfstoff von Pfizer/BioNTech ab 16 Jahren.

Es sei davon auszugehen, dass die Empfehlung für den Moderna-Impfstoff zeitnah auf jüngere Personen ausgeweitet wird. Die Auffrischimpfung erfolgt mit dem gleichen Impfstoff wie die Erst- und Zweitimpfung, frühestens sechs Monate nach der zweiten Impfung.Auffrischimpfung erhalten sollen.

Erklärtes Ziel der Regierung sei es, dass diese Auffrischimpfungen vor Weihnachten durchgeführt werden können. "Wir arbeiten mit Hochdruck an den Auffrischimpfungen.

Nicht zuletzt auch, weil diese die epidemiologische Entwicklung verlangsamen und das aktuell sehr hohe Infektionsgeschehen dämpfen können", so Gesundheitsminister Manuel Frick.Vaduz (ots) - Wie bereits im September 2021 angekündigt, seien die Schweizerische Post und die Regierung des Fürstentums Liechtenstein in Verhandlungen getreten, um ihren Anteil von 25% an der Liechtensteinischen Post an das Land Liechtenstein zu verkaufen. Die Verhandlungen konnten nun im gegenseitigen ...Vaduz (ots) - Investor Summit Liechtenstein präsentiert Startups online Der Investor Summit Liechtenstein findet aufgrund der aktuellen Situation am kommenden Dienstag, 30. November in virtueller Form statt.

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