Logo newsbot.ch

Regional

Kinderparlament vergibt Preise

2021-11-25 11:05:04
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Stadt Luzern

Am Mittwoch, 24. November 2022, hat das Kinderparlament (KiPa) zum 91. Mal getagt, wie die Stadt Luzern ausführt.

Die Kinderparlamentarierinnen und -parlamentarier (KiPas) haben nach einer zweieinhalbstündigen, intensiv geführten Debatte darüber abgestimmt, welche Nominierten die jährliche Auszeichnung für Kinderfreundlichkeit und Kinderunfreundlichkeit erhalten.Die KiPas schätzen, dass das Personal im Luzerner Kinderspital trotz schwieriger Arbeitsbedingungen sehr gute Arbeit leistet und immer kinderfreundlich und einfühlsam auf die kleinen Patientinnen und Patienten eingeht. Es gibt laut den Kindern ein tolles Programm für jene, die länger im Spital bleiben müssen, wie zum Beispiel Unterhaltung durch Clowns sowie Schulunterricht.

Die Kinder fühlen sich ernstgenommen und seien dankbar für den unermüdlichen Einsatz, der vom Personal des Kinderspitals für die kranken und verletzten Kinder geleistet wird.Laut den KiPas habe das Coronavirus das Leben der Kinder stark beeinträchtigt. Lange Zeit waren Freizeitorte wie das Hallenbad oder Museen geschlossen, Sporttrainings und andere Freizeitaktivitäten fanden nicht statt oder wurden online durchgeführt.

Auch Freundinnen und Freunde haben den Kindern während der Einschränkungen sehr gefehlt. Einige Freundschaften gingen auseinander, auch wegen Meinungsverschiedenheiten bezüglich des Coronavirus.Die Maskentragpflicht in den Innenräumen der Schulen ab der 5. und 6. Klasse schränkt die Kinder ein, besonders im Sport.

Die Kinder bemängeln, dass es keine Spucktests an den Schulen gibt. Während des Lockdowns konnten viele Kinder im Fernunterricht nicht unterstützt werden, da die Eltern arbeiteten.

So habe das Coronavirus die schulischen Leistungen dieser Kinder beeinträchtigt.Kinder seien besonders vom Virus und den Massnahmen zu dessen Eindämmung betroffen, da sie sich nicht impfen lassen können und deshalb öfters in Quarantäne müssen als die geimpften Erwachsenen. In der Quarantäne sei man einsam und habe niemanden zum Spielen und Reden.Am 20. November 1989 wurde die UNO-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet.

Fast alle Staaten der Welt haben diese Konvention unterzeichnet, 1997 auch die Schweiz.Sie besuchen unseren Webauftritt mit dem Internet Explorer. Dieser veraltete Browser stellt die Webseiten möglicherweise nicht korrekt dar und könne Sicherheitsprobleme verursachen.

Am besten wechseln Sie sofort auf einen aktuellen Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge, Safari, Firefox oder Opera.Das von Ihnen aufgerufene Formular lasse sich mit dem Internet Explorer leider nicht darstellen. Der Internet Explorer stellt einige Webseiten nicht korrekt dar und könne Sicherheitsprobleme verursachen.

Bitte wechseln Sie auf einen aktuellen Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge, Safari, Firefox oder Opera.Wir verwenden eine Webstatistik, um herauszufinden, wie wir unser Webangebot für Sie verbessern können. Alle Daten werden anonymisiert und in Rechenzentren in der Schweiz verarbeitet.

Mehr Informationen finden Sie unter “Datenschutz“..

Suche nach Stichworten:

alle Kinderparlament vergibt Preise



Newsticker


Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Neuer Unterhaltsstützpunkt des Tiefbauamts in Zernez für effizienteren Unterhalt der anspruchsvollen Gebirgsstrassen


Kantonspolizei Basel-Landschaft

Verkehrsunfall und Folgeunfall mit fünf involvierten Fahrzeugen


Bundesrat

Bundesrat will Schneesport mit regionalen Wintersportzentren fördern


Fürstentum Liechtenstein

OSZE-Ministerrat in Stockholm mit Fokus auf Sicherheitslage in Europa


Kanton Zürich

Die Pandemie fordert den Flughafen Zürich