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Regional

Neuer Schulraum im Beundenquartier

2021-11-17 10:05:13
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Quelle: Gemeinde Nidau

Mit dem heutigen Spatenstich wird der Startschuss für den Neubau Schulhaus Beunden Ost gegeben, wie die Gemeinde Nidau schreibt.

Die Inbetriebnahme des zweigeschossigen Gebäudes sei für 2023 vorgesehen. Die Stadt Nidau erstellt am Standort Burgerbeunden ein neues Schulhaus.

In Anwesenheit der Stadtpräsidentin Sandra Hess sowie der beiden zuständigen Gemeinderäte Marc Eyer (Bildung, Kultur, Sport) sowie Kurt Schwab (Hochbau) wurde heute Vormittag mit dem Spatenstich der Startschuss für die Bauarbeiten gegeben.Die Stimmberechtigten von Nidau hatten am 27. September 2020 dem Neubau des Schulgebäudes Beunden Ost und dem dazu erforderlichen Investitionskredit von 21,852 Millionen Franken zugestimmt. Mit der Realisierung des neuen Schulhauses Beunden Ost werde den Schulraumbedürfnissen der kommenden Jahre in Nidau Rechnung getragen.

Zudem könne das langjährige Provisorium am Birkenweg aufgehoben und der Kindergarten in den Neubau integriert werden. Dementsprechend äusserten sich sämtliche anwesenden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Nidau erfreut über den Baustart.Beim Neubau handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude mit zwei zentralen Lichthöfen.

Es werde nach Minergie-P-Standard gebaut und mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgerüstet. Das Obergeschoss bietet Platz für 14 Klassenzimmer, 7 Gruppenräume und einen Musikraum.

Im Erdgeschoss befinden sich die Tagesschule, der Kindergarten, ein Mehrzweckraum, Spezialräume sowie Räumlichkeiten für Lehrpersonen. Im Untergeschoss befinden sich Räume für den Werkunterricht, Lager- und Technikräume.

In den vergangenen Wochen konnten die Bauarbeiten vergeben werden. Dies, nachdem die Aushub- und Pfählungsarbeiten zweimal ausgeschrieben werden mussten.

Die Baugrundsituation wurde in der Phase Kostenvoranschlag zu optimistisch beurteilt. Dies führte dazu, dass in einer ersten Submissionsrunde die eingegangenen Offerten zum Teil unvollständig und in den Preisen deutlich über den Preisvorstellungen der Gemeinde lagen.

Daraufhin habe der Gemeinderat im Sommer 2021 den Abbruch der Submission verfügt. Nach Abklärungen wurden in einer zweiten Ausschreibung marktgerechtere Angebote eingereicht.

Trotzdem sei im Bereich Aushub und Pfählung mit Mehrausgaben von rund 500 000 Franken oder zirka 2,3 Prozent der Gesamtbausumme zu rechnen. Der Kostenrahmen gemäss Kreditbeschluss könne aber gleichwohl eingehalten werden.

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