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Grosse Nachfrage nach Energieberatung im Klimabüro Pop-up

2021-11-15 10:05:05
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Stadt Zürich

Mit dem Klimabüro Pop-up auf dem Werdmühleplatz bietet die Stadt Zürich seit Anfang Oktober eine niederschwellige Energieberatung für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer an, wie die Stadt Zürich schildert.

Die Bilanz sei positiv: Das Beratungsangebot werde rege genutzt, auch das Rahmenprogramm war gut besucht. Das Klimabüro Pop-up habe noch bis am 17. November geöffnet.

Eine Fortsetzung sei geplant. Seit dem 4. Oktober steht das Klimabüro Pop-up der Stadt Zürich auf dem Werdmühleplatz für kostenlose Walk-in-Beratungen zu Energiethemen offen.

Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer konnten sich zu Fragen rund um Heizungsersatz, Gebäudesanierung, Solarstrom und Elektromobilität beraten lassen. Zusätzlich fanden Veranstaltungen und Spaziergänge statt.

Sowohl die Beratungen auch das Rahmenprogramm stiessen auf grosses Interesse.Durch einen Wechsel von fossilen auf erneuerbare Heizsysteme sowie durch energetische Sanierungen können Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des städtischen Klimaziels Netto-Null bis 2040 leisten. Mit dem Klimabüro Pop-up gelang es der Stadt Zürich, einen Schritt auf die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer zuzugehen und das städtische Beratungsangebot greifbar und zugänglich zu machen.In den vergangenen Wochen wurden bereits 240 Beratungen zu Energiethemen wie Heizungsersatz, Anschluss an das Fernwärmenetz oder einen Energieverbund, Photovoltaik, Gebäudesanierung und Elektromobilität durchgeführt.

Das Klimabüro Pop-up führte auch zu mehr Telefonberatungen und Buchungen für das Energie-Coaching. Von Anfang Oktober bis Anfang November wurden 110 Telefonberatungen und 100 Energie-Coachings gebucht.

«Wir freuen uns, dass die Aktion so viel Zuspruch erhalten hat. Es sei wichtig, dass wir auf die Leute zugehen und als Stadtverwaltung die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer auf dem Weg zu erneuerbaren Heizlösungen begleiten.

Zudem hoffen wir natürlich auf Rückenwind durch die Annahme des revidierten kantonalen Energiegesetzes, weil es den Klimaschutz vorantreibt und Klarheit für Eigentümerinnen und Eigentümer schafft», sagt Stadtrat Andreas Hauri, Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements.Auch das Rahmenprogramm kam gut an. Veranstaltungen wie das Panel zur Revision des kantonalen Energiegesetzes mit Stadtrat Andreas Hauri und Regierungsrat Martin Neukom waren gut besucht.

Die Besichtigung des Energieverbunds Fraumünster und der Spaziergang zu drei Häusern mit klimafreundlichen Heizsystemen waren ausgebucht.Aufgrund der positiven Resonanz sei eine weitere Durchführung des Klimabüro Pop-ups im Frühjahr geplant. «Die Unterstützung der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer mit Beratungsangeboten und finanziellen Fördermitteln sei wichtig.

Fossile Heizungen verursachen rund 50 % der direkten Treibhausgasemissionen auf Stadtgebiet, ihr Ersatz durch erneuerbare Heizsysteme sei essenziell für die Erreichung der Klimaneutralität», sagt Stadtrat Michael Baumer, Vorsteher des Departements Industrielle Betriebe.Das Klimabüro Pop-up könne noch wenige Tage, bis am 17. November, besucht werden. Danach sei das Angebot wieder online verfügbar: stadt-zuerich.ch/klimabuero..

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