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Regional

Verkehr rechtes Thunerseeufer: Weichenstellung für eine Infrastrukturlösung

2021-10-22 10:05:17
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Quelle: Stadt Thun

Die Kommission Wirtschaft des Entwicklungsraums Thun (ERT) will auf Antrag von Stadtpräsident Raphael Lanz die Verbesserung der Verkehrssituation am rechten Thunerseeufer gemeinsam langfristig lösen, wie die Stadt Thun schreibt.

Das Ziel sei die Aufnahme einer Infrastrukturlösung ins Agglomerationsprogramm des Bundes.Die Kommission Wirtschaft des Entwicklungsraums Thun (ERT) habe sich an der letzten Sitzung unter anderem mit der Verkehrssituation am rechten Thunerseeufer befasst. Die Kommission sei für die Erarbeitung der Agglomerationsprogramme Siedlung und Verkehr für die Agglomeration Thun zuständig.

Die anwesenden Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten aus der Agglomeration Thun seien sich bewusst, dass in Bezug auf kurz- und mittelfristige Verbesserungsmassnahmen bereits ein Verfahren unter Federführung des Kantons Bern im Gang sei («Runder Tisch Thuner Innenstadtverkehr», vergleiche Medienmitteilung vom 24. September 2021). Die Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten wollen aber erreichen, dass darüber hinaus auch die Weichen für regional abgestützte langfristige Lösungen gestellt werden.

Antrag des Stadtpräsidenten angenommenSie stimmten deshalb einem Antrag des Vorsitzenden, des Thuner Stadtpräsidenten Raphael Lanz, zu. Damit solle ein spezialisiertes Büro das weitere Vorgehen aufzeigen, das notwendig ist, um ein Infrastrukturprojekt in das nächste Agglomerationsprogramm des Bundes aufnehmen zu können.

Konkret solle erarbeitet werden, welche Beschlüsse dafür notwendig sind, welche Meilensteine damit verbunden seien und welche Kosten dabei anfallen. «Uns sei bewusst, dass dies kurzfristig gesehen die Probleme nicht löst.

Wir müssen aber zwingend jetzt erste Pflöcke für eine langfristige, nachhaltige und insbesondere finanzierbare Lösung einschlagen», sagt Raphael Lanz als Vorsitzender der Kommission Wirtschaft. Die Aufnahme in das nächste Agglomerationsprogramm sei Voraussetzung dafür, dass sich der Bund allenfalls an den Kosten beteiligt.

Umgesetzt werden die Massnahmen aus dem Agglomerationsprogramm 5 frühestens ab 2028.Postfach 1453602 ThunTel. + 41 33 225 88 11infotest@thun.ch .

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