Logo newsbot.ch

Regional

Medienmitteilung der Geschäftsprüfungskommission des Grossen Stadtrates

2021-10-22 10:05:09
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Stadt Luzern

Die GPK hat an ihrer Sitzung vom 30. September 2021 den Bericht und Antrag (B+A) 33/2021 «Übergeordnete normative und politische Vorgaben für wichtige Beteiligungen» beraten und einstimmig verabschiedet, wie die Stadt Luzern schreibt.

Mit den übergeordneten normativen und politischen Vorgaben legt der Grosse Stadtrat die Ziele und Erwartungen der Stadt Luzern für den Umgang mit ihren Beteiligungen fest. Der Stadtrat habe mit dem vorliegenden B+A einen für die GPK wichtigen Auftrag umgesetzt, nämlich dass die sozialen Vorgaben, die Vorgaben zur Transparenz und zur Rechnungslegung (nach True and Fair View) für alle wichtigen Beteiligungen in den übergeordneten normativen und politischen Vorgaben verankert werden.An derselben Sitzung habe sich die GPK mit dem B+A 29/2021 «Digitalstrategie und Smart City Luzern» befasst, die Digitalstrategie und die Strategie Smart City grossmehrheitlich zustimmend zur Kenntnis genommen und den Anträgen des Stadtrats mehrheitlich zugestimmt.

Der GPK sei es ein grosses Anliegen, dass die Stadt Luzern im Bereich der Digitalisierung Fortschritte erzielt. Dafür seien die zurzeit zur Verfügung stehenden Mittel nicht ausreichend.

Deshalb sollen mit dem Sonderkredit von Fr. 13’829’000.– nun die notwendigen Ressourcen gesprochen werden.

Die GPK betont jedoch, dass Smart City-Projekte oder generell mehrwertstiftende Projekte, welche die digitale Transformation der Stadt Luzern vorantreiben sollen, wo möglich in enger Zusammenarbeit mit der Bevölkerung, der (Privat-)Wirtschaft, den in der Stadt verankerten Bildungsinstitutionen und weiteren Anspruchsgruppen umgesetzt werden sollten. Die GPK beantragt deshalb, die Motion 276 «Vision und Strategie Smart City Luzern» nicht abzuschreiben – ein Echoraum oder «Sounding Board» (als institutionell/organisatorisch oder technisch offene digitale Plattform zu verstehen, siehe Motion 276), welche die digitale Transformation der Stadt Luzern begleitet, wurde noch nicht verwirklicht.

Auch sei es der GPK ein Anliegen, dass zwar auf den kulturellen Wandel innerhalb der Verwaltung punkto Digitalisierung ein Augenmerk gelegt wird, jedoch die Fortschritte auch von aussen wahrgenommen werden und die Bevölkerung von einer noch stärkeren Kundenorientierung und Effizienzsteigerung bei den städtischen Dienstleistungen profitieren kann. Der Stadtrat informiert die GPK jährlich über den aktuellen Projektstand und die erzielten Fortschritte.Sie besuchen unseren Webauftritt mit dem Internet Explorer.

Dieser veraltete Browser stellt die Webseiten möglicherweise nicht korrekt dar und könne Sicherheitsprobleme verursachen. Am besten wechseln Sie sofort auf einen aktuellen Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge, Safari, Firefox oder Opera.Das von Ihnen aufgerufene Formular lasse sich mit dem Internet Explorer leider nicht darstellen.

Der Internet Explorer stellt einige Webseiten nicht korrekt dar und könne Sicherheitsprobleme verursachen. Bitte wechseln Sie auf einen aktuellen Browser wie Google Chrome, Microsoft Edge, Safari, Firefox oder Opera.Wir verwenden eine Webstatistik, um herauszufinden, wie wir unser Webangebot für Sie verbessern können.

Alle Daten werden anonymisiert und in Rechenzentren in der Schweiz verarbeitet. Mehr Informationen finden Sie unter “Datenschutz“..

Suche nach Stichworten:

Luzern Medienmitteilung Geschäftsprüfungskommission Stadtrates



Newsticker


Kantonspolizei Thurgau

Raserin aus dem Verkehr gezogen


Bundesrat

Anpassungen im Bundespersonalrecht


Kantonspolizei Bern

Biel: Menschliches Verschulden als Brandursache im Vordergrund


Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden

Verkehrskontrollen


Kantonspolizei Zürich

Dürnten: Einbruch in Gewerbehaus