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Folgen von Plastikrückständen in Böden besser verstehen

  • Folgen von Plastikrückständen in Böden besser verstehen
    Folgen von Plastikrückständen in Böden besser verstehen (Bild: Bio Aktuell)
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    Folgen von Plastikrückständen in Böden besser verstehen (Bild: Bio Aktuell)
2021-10-12 14:10:08
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Quelle: Bio Aktuell

Das EU-Projekt «Minagris» untersucht Rückstände von Plastik in landwirtschaftlichen Böden und deren Auswirkungen auf die Bodengesundheit, wie Bio Aktuell berichtet.

Plastik in der Umwelt sei ein Anblick, an den wir uns leider bereits gewöhnt haben. In der Landwirtschaft findet Plastik eine Vielzahl von Anwendungen: Hagelschutznetze, Bewässerungsanlagen, oder einige langsam freisetzende Agrarchemikalien und vieles mehr.

Plastikreste, Mikro- und Nanoplastik, werden auch unbeabsichtigt über Kompost, Gülle oder Pestizide in den Boden eingebracht.Das EU-Projekt «Minagris» will die Verwendung von Plastik in der Landwirtschaft, deren Zusammensetzung, dessen Rückstände und ihre Folgen – ob allein, oder in Kombination mit anderen Schadstoffen – für die Gesundheit unserer Böden und damit für unsere Kulturpflanzen und Lebensmittel besser verstehen. Die Forschung werde in Zusammenarbeit und mit Unterstützung von Landwirtinnen und Landwirte, der Plastikindustrie und der Zivilgesellschaft durchgeführt.

Das Projekt werde Entscheidungs- und Handlungsgrundlagen für den Einsatz von Plastikprodukten in der Landwirtschaft liefern. Trotz Vorschriften und Normen für den (biologischen) Abbau von Plastik, stellt sich die Frage: Sollten Plastik-Produkte in naher Zukunft in die FiBL-Betriebsmittelliste aufgenommen werden?Für die Landwirtinnen und Landwirte werde das Projekt Instrumente zur Verfügung stellen, mit denen sie die Mikro- und Nanoplastik-Belastung ihrer Böden beurteilen können.

Auch werde es praktische Empfehlungen für die Anwendung nachhaltiger landwirtschaftlicher Verfahren geben. Das FiBL und die Uni Bern planen zudem ein ergänzendes Projekt, welches sich mit der Plastik-Situation in der Schweizer Landschaft befasst.

Teilweise abgebauter Plastikmulch in Artemisia – Integrationsprogramm in Wiesendangen. Foto: FiBL, Joelle Herforth-Rahmé Telefon 062 865 04 36 E-Mail www.fibl.orgHinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

Adressen (Rubrik Adressen) .

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Bern Plastikrückständen Böden verstehen



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