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Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben

  • Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben
    Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben (Bild: Stadt St. Gallen)
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    Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben (Bild: Stadt St. Gallen)
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    Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben (Bild: Stadt St. Gallen)
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    Eine Brücke für zu Fuss Gehende über den Unteren Graben (Bild: Stadt St. Gallen)
2021-10-06 10:05:25
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Quelle: Stadt St. Gallen

Künftig soll eine Brücke für zu Fuss Gehende die nördliche Altstadt mit der Müller-Friedberg-Strasse und dem Unteren Graben verbinden, wie die Stadt St. Gallen mitteilt.

Die Senn Resources AG, St.Gallen, habe zu diesem Zweck in enger Zusammenarbeit mit der Stadt einen Projektwettbewerb ausgeschrieben. Die Wettbewerbsjury habe nun das Projekt «DRUNTER UND DRÜBER» des Teams um die Basler & Hofmann AG zum Siegerprojekt einstimmig erkoren und zur Realisierung vorgeschlagen.Derzeit werde das Parkhaus «UG25» am Unteren Graben erweitert.

Die Entwicklerin des Parkhauses, die Senn Resources AG, habe im Rahmen der Planung für diese Erweiterung auch die Idee für eine Fusswegverbindung über den Unteren Graben vorgebracht. Sie habe die Idee zusammen mit der Stadt weiterentwickelt und schliesslich einen Projektwettbewerb ausgeschrieben.

Der Wettbewerb «Brücke über den Graben» wurde im Jahr 2021 im selektiven, anonymen Verfahren durchgeführt. Neun Teams, bestehend aus Fachleuten der Disziplinen Ingenieurwesen, Landschaftsarchitektur und Architektur, waren eingeladen, eine attraktive und barrierefreie fussläufige Brücke über den Unteren Graben zu schaffen.

Die Brücke solle eine öffentliche Verbindung zwischen der Müller-Friedberg-Strasse und der nördlichen Altstadt bei der Kirche St.Mangen herstellen. Gleichzeitig solle diese Verbindung auch das Parkhaus UG25 sowie den Unteren Graben und später Campus Platztor erschliessen.Nach Einschätzung der Wettbewerbsjury habe der Beitrag «DRUNTER UND DRÜBER» der Basler & Hofmann AG, Zürich, der DGJ Landscapes GmbH, Zürich, und der Nau2 GmbH, Zürich die Aufgabe überzeugend gelöst.

Der Entwurf, der in einer geschwungenen Linienführung durch den Park St.Mangen die Müller-Friedberg-Strasse mit der Kirchgasse verbindet, überzeugt gemäss Jurybericht «nicht nur in der funktionalen und technischen Umsetzung der Fussgängerbrücke, sondern könne zudem auf sensible Weise die Wegeführung durch die unterschiedlichen stadträumlichen Sequenzen mit dem Ausdruck und der Gestalt des Brückenbauwerks in Beziehung bringen und sich so unverrückbar mit dem spezifischen Stadtraum verbinden». Das Siegerprojekt solle nun gemäss den Empfehlungen der Wettbewerbsjury weiterentwickelt und für eine Realisierung vorbereitet werden..

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