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Regierungsmitteilung vom 23. September 2021

  • Regierungsmitteilung vom 23. September 2021
    Regierungsmitteilung vom 23. September 2021 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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2021-09-23 08:05:32
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung genehmigt in Übereinstimmung mit der kantonalen Immobilienstrategie die Bildung eines regionalen Verwaltungszentrums in Poschiavo mit rund 17 Arbeitsplätzen, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden schreibt.

Die sechs kantonalen Dienste Kantonspolizei, Regionaler Sozialdienst, Regionale Arbeitsvermittlung, Berufsberatung, Schul- und Kindergarteninspektorat sowie Schulpsychologischer Dienst sollen in Poschiavo in einem Verwaltungsgebäude zusammengefasst werden.Im Juli 2019 nahm der Kanton in der Liegenschaft Via da Spultri 42 einen neuen Kantonspolizeiposten in Betrieb. Das Wohn- und Geschäftshaus sei im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL).

Im Rahmen der Bereitstellung des Polizeipostens wurde das Potenzial der Liegenschaft für die Einrichtung eines regionalen Verwaltungszentrums erkannt. Die Liegenschaft befindet sich an gut erschlossener, zentraler Lage und sei für Kundinnen und Kunden der Verwaltung problemlos erreichbar.

Das BBL erklärte sich bereit, dem Kanton Graubünden die für das Regionalzentrum Poschiavo notwendigen Räumlichkeiten in der Liegenschaft Via da Spultri 42/44 längerfristig zu vermieten. Die mit der Realisierung des Kantonspolizeipostens erfolgreich begonnene Zusammenarbeit zwischen Bund und Kanton könne somit erweitert werden.Zurzeit stehen dem Wohnheim des GKD 53 Einzelzimmer (22 für Mädchen und 31 für Knaben) zur Verfügung, welche gegenwärtig vollständig belegt sind.

Die 53 bestehenden Zimmer seien nicht hindernisfrei erreichbar. Gehbehinderte Schülerinnen und Schüler mussten bis anhin im Hotelbereich oder in der Krankenabteilung des GKD untergebracht werden.

Im ungenutzten dritten Obergeschoss des «Sulserflügels» sollen nun fünf hindernisfreie Einzelzimmer eingebaut werden.Die Regierung beschliesst die Anpassung des kantonalen und regionalen Richtplans zum Skigebiet Flims – Laax. Hauptbestandteil dieses Richtplans sei die Umsetzung des sogenannten Masterplans 2028. Der Masterplan 2028 sei eine Weiterentwicklung des im rechtskräftigen Richtplan enthaltenen Masterplans 2010 bis 2015.Ein zentraler Bestandteil des neuen Masterplans sei die Realisierung einer durchgehenden Zubringeranlage (Seilbahn) auf der Achse Flims – Foppa – Startgels zur Segneshütte und weiter nach Nagens Sura mit einer Verzweigung nach Ils Cugns.

Diese geplante Anlage im Intensiverholungsgebiet "Weisse Arena" ersetzt konzeptionell einerseits die Erschliessung nach Cassons (im Jahr 2018 bereits zurückgebaute Pendelbahn Naraus – Cassons) sowie die Sesselbahn Foppa – Naraus (Zubringerbahn, ersatzloser Rückbau) und die bisherigen Anlagen Flims – Foppa (Zubringerbahn, Ersatz auf der bestehenden Linienführung), andererseits auch die bisherige Pendelbahn Startgels – Grauberg (Beschäftigungsanlage, Rückbau).Der Bund muss diese Anpassung des kantonalen Richtplans noch genehmigen. Dies sei Voraussetzung für die Genehmigung der erforderlichen Ortsplanungsrevision durch die Regierung.Die Regierung setzt die Teilrevision der Kantonsverfassung (Art. 27 Abs. 2 KV) und das Gesetz über die Wahl des Grossen Rats (Grossratswahlgesetz) auf den 1. Oktober 2021 in Kraft.

Zudem erlässt sie die Verordnung über die Wahl des Grossen Rats (Grossratswahlverordnung).Die Regierung setzt die Teilrevision der Kantonsverfassung Artikel 27 Absatz 2 KV) und das Gesetz über die Wahl des Grossen Rats (Grossratswahlgesetz) auf den 1. Oktober 2021 in Kraft. .

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Poschiavo Regierungsmitteilung 23. 2021



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