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Kanton bedankt sich bei der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden

Kanton bedankt sich bei der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden
Kanton bedankt sich bei der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)

2021-08-18 13:05:26
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Der Vorsteher des Departements für Finanzen und Gemeinden, Regierungsrat Dr. Christian Rathgeb, hat sich heute mit Vertretern der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden getroffen, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden schreibt.

Das Treffen in Valendas drückte die Wertschätzung und den Dank des Kantons aus und diente auch dem Informationsaustausch.Im Kriegsjahr 1940 gründete das Arztehepaar Olga und Paul Cattani mit drei weiteren Initianten einen Verein mit dem Ziel, das Gefälle zwischen wohlhabenden und wirtschaftlich benachteiligten Regionen unseres Landes abzubauen. Die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden hilft durch projektbezogene Unterstützung an finanzschwache Gemeinden, Genossenschaften, Korporationen usw.

mit, dass die Bergregionen bewohnbar, bewirtschaftet und gepflegt bleiben. Das Ehepaar Cattani pflegte persönlich enge Beziehungen zum Kanton Graubünden.

Bis zum heutigen Datum besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Institution.Zahlreiche Bündner Gemeinden, Korporationen und Genossenschaften seien in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten in den Genuss umfangreicher Unterstützungsleistungen gelangt und konnten dadurch zahlreiche notwendige Infrastrukturwerke verwirklichen, ohne die Restkostenbelastung ins Unermessliche ansteigen zu lassen. Durch die Vermittlung der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden seien auch einige Dutzend feste Patenschaften zwischen Bündner Berggemeinden und Gemeinden des Unterlandes entstanden.Finanzielle und strategische Bedeutung In den vergangenen zehn Jahren richtete die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden über 40 Millionen Franken für Gemeinden, Korporationen und Genossenschaften im Kanton Graubünden aus.

Regierungsrat Dr. Christian Rathgeb war es ein Anliegen, der Schweizer Patenschaft für Berggemeinden im Namen der Bündner Regierung zu danken. Als Zeichen der Wertschätzung lud er eine Delegation zu einem Treffen in der Ruinaulta ein.

«Die Patenschaft sei nicht nur in finanzieller Hinsicht eine bedeutende Institution. Sie sei auch eine wichtige Drehscheibe des gegenseitigen Verständnisses.

Die dank ihr aufgebauten Beziehungen zwischen den Landesteilen und Sprachgruppen seien für die Entwicklung und den Zusammenhalt der Schweiz von grösster Bedeutung», sei Regierungsrat Dr. Christian Rathgeb überzeugt.Die Vertretung der Patenschaft setzte sich zusammen aus: alt Bundesrat Dr. Hans-Rudolf Merz, Präsident, Dr. Hermann Bürgi, Vizepräsident, Ruth Frey Commarmot, Vorstandsmitglied, Reto Hefti, Experte sowie Barbla Graf, Geschäftsleiterin. Letztere sei gebürtige Unterengadinerin und steht der Geschäftsstelle seit über 20 Jahren vor..

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