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Wirtschaft

Novartis hat im zweiten Quartal dank der Dynamik wichtiger Wachstums-marken eine starke Performance erzielt; Prognose für 2021 unverändert

2021-07-21 07:20:13
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Quelle: Novartis

«Novartis hat ein starkes zweites Quartal verzeichnet, das von der Dynamik unserer wichtigsten Wachstumsmarken geprägt war, wie die Novartis schreibt.

Dazu zählten Cosentyx, Entresto, Zolgensma, unser Onkologie-Portfolio und die Einführung von Kesimpta, die sich weiter beschleunigt. Unsere Pipeline an neuartigen Medikamenten macht weiterhin Fortschritte mit wichtigen positiven Ergebnissen bei Krankheiten mit hohem ungedecktem Bedarf.

Dazu zählen Iptacopan bei verschiedenen immunologischen Erkrankungen, 177Lu-PSMA-617 bei Prostatakrebs und Zolgensma bei spinaler Muskelatrophie. Mit einer Milliarde Behandlungseinheiten gegen Malaria, die an die bedürftigsten Patienten geliefert wurden, haben wir einen bemerkenswerten Meilenstein auf unserem Weg erreicht, Vertrauen in der Gesellschaft aufzubauen und die globalen Herausforderungen beim Zugang zur Gesundheitsversorgung anzugehen.

Mit Blick auf die Zukunft bekräftigen wir unsere Prognose für das Gesamtjahr sowie unseren Einsatz für eine langfristige Wachstumssteigerung.»1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 48 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts.

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.Die COVID-19-Situation verändert sich kontinuierlich und nimmt in den vielen verschiedenen Regionen, in denen Novartis tätig ist, unterschiedliche Verläufe. Während die Nachfrage in den meisten Ländern und auf den meisten Therapiegebieten auf den Stand vor COVID-19 zurückzukehren beginnt, lassen sich nach wie vor gewisse Auswirkungen auf Teile unserer Tätigkeit feststellen.

Das betrifft beispielsweise die Onkologie, das Generikageschäft und bestimmte Regionen. Wir gehen von einer weiteren Lockerung der COVID-19-Restriktionen in der zweiten Jahreshälfte aus, die sich positiv auf die Geschäftsdynamik auswirken wird.Der Konzern habe im zweiten Quartal 2021 keine Beeinträchtigung der Liquidität oder des Cashflows als Folge der COVID-19-Pandemie verzeichnet.

Wir seien davon überzeugt, dass Novartis gut positioniert ist, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, und über ausreichend Liquidität für ihre normale Geschäftstätigkeit verfügt.Der Nettoumsatz belief sich im zweiten Quartal auf USD 13,0 Milliarden (+14%, +9% kWk). Volumensteigerungen steuerten 13 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei und wurden von Entresto, Cosentyx, Zolgensma und Lucentis angetrieben.

Durch einen Preisverfall von 2 Prozentpunkten und Einbussen durch Generikakonkurrenz von 2 Prozentpunkten wurden die Volumensteigerungen teilweise absorbiert. Unter Ausschluss des Lagerabbaus nach den COVID-19-bedingten Vorratskäufen im Vorjahr stieg der Nettoumsatz im zweiten Quartal unseren Schätzungen zufolge um +5% (kWk, +10% USD).Das operative Ergebnis betrug USD 3,5 Milliarden (+48%, +41% kWk) und war vor allem geprägt durch Umsatzsteigerungen und Veräusserungsgewinne, die durch höhere Ausgaben teilweise absorbiert wurden.

Geringere Wertminderungen wurden durch niedrigere Gewinne auf Finanzanlagen, höhere Restrukturierungskosten und höhere Abschreibungen aufgehoben.Der Reingewinn belief sich auf USD 2,9 Milliarden (+55%, +49% kWk) und profitierte vom höheren Gewinn aus der Beteiligung an Roche und vom niedrigeren Finanzaufwand. Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 1,29 (+57%, +52% kWk) und stieg aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien stärker als der Reingewinn.Das operative Kernergebnis betrug USD 4,3 Milliarden (+18%, +13% USD), was hauptsächlich auf Umsatzsteigerungen und eine günstige Bruttomarge zurückzuführen war, die durch höhere Ausgaben teilweise absorbiert wurden.

Die operative Kerngewinnmarge stieg um 1,2 Prozentpunkte (+1,2 Prozentpunkte kWk) auf 33,5% des Nettoumsatzes. Unter Ausschluss des Lagerabbaus nach den COVID-19-bedingten Vorratskäufen im Vorjahr erhöhte sich das operative Kernergebnis unseren Schätzungen zufolge um +4% (kWk, +10% USD).Der Kernreingewinn erreichte USD 3,7 Milliarden (+20%, +14% kWk), vor allem aufgrund der Steigerung des operativen Kernergebnisses.

Der Kerngewinn pro Aktie betrug USD 1,66 (+22%, +16% kWk). Aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien stieg er stärker als der Kernreingewinn.Der Free Cashflow belief sich auf USD 4,2 Milliarden (+17%), gegenüber USD 3,6 Milliarden im Vorjahresquartal.

Diese Zunahme beruhte vor allem auf der Steigerung des operativen Ergebnisses, einschliesslich höherer Desinvestitionen, teilweise absorbiert durch ungünstige Veränderungen des Nettoumlaufvermögens.Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von USD 10,6 Milliarden (+15%, +10% kWk). Volumensteigerungen steuerten 13 Prozentpunkte zum Umsatzwachstum bei.

Die Geschäftseinheit Pharmaceuticals steigerte ihren Umsatz um +12% (kWk) mit anhaltend starken Zuwächsen bei Entresto, Cosentyx und Zolgensma. Lucentis profitierte von einem niedrigen Vorjahreswert infolge der COVID-19-bedingten Einschränkungen.

Die Geschäftseinheit Oncology wuchs um +7% (kWk) dank der starken Performance von Promacta/Revolade, Jakavi, Kisqali, Tafinlar + Mekinist, Tasigna und Kymriah. Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten, was vor allem auf Ciprodex, Diovan, Exjade, Afinitor und Glivec zurückzuführen war.

Die Nettopreisentwicklung hatte einen unbedeutenden Einfluss auf das Umsatzwachstum. Unter Ausschluss des Lagerabbaus nach den COVID-19-bedingten Vorratskäufen im Vorjahr stieg der Nettoumsatz im zweiten Quartal unseren Schätzungen zufolge um +7% (kWk).Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 2,4 Milliarden (+11%, +5% kWk), während sich das Geschäft zu stabilisieren beginnt.

Das Volumen stieg um 13 Prozentpunkte, während sich die Preisentwicklung mit 8 Prozentpunkten negativ auswirkte. In Europa wuchs der Umsatz um +6% (kWk), während er in den USA um –10% zurückging.

Zurückzuführen war dieser Rückgang auf den Geschäftsbereich Retail Generics, insbesondere die oral verabreichten festen Darreichungsformen, einschliesslich der Beendigung von Partnerschaften, sowie auf die Biopharmazeutika, die im Vorjahr durch höhere ausservertragliche Verkäufe geprägt waren. Weltweit stieg der Umsatz der Biopharmazeutika um +5% (kWk).

Unter Ausschluss des Lagerabbaus nach den COVID-19-bedingten Vorratskäufen im Vorjahr ging der Nettoumsatz im zweiten Quartal unseren Schätzungen zufolge um –1% (kWk) zurück. Der Nettoumsatz belief sich im ersten Halbjahr auf USD 25,4 Milliarden (+7%, +3% kWk). Volumensteigerungen machten 7 Prozentpunkte des Umsatzwachstums aus, zu dem vor allem Entresto, Cosentyx und Zolgensma beitrugen.

Diese Volumensteigerungen wurden durch einen Preisverfall von 2 Prozentpunkten sowie Einbussen durch Generikakonkurrenz von 2 Prozentpunkten teilweise absorbiert.Das operative Ergebnis betrug USD 5,9 Milliarden (+16%, +12% kWk). Es war vor allem geprägt durch Umsatzsteigerungen, geringere Rechtskosten und höhere Desinvestitionen, die durch höhere Ausgaben und Restrukturierungskosten teilweise aufgehoben wurden.Der Reingewinn erreichte USD 5,0 Milliarden (+23%, +19% kWk), was auf einen höheren Gewinn aus der Beteiligung an Roche und einen niedrigeren Finanzaufwand zurückzuführen war.

Der Gewinn pro Aktie lag bei USD 2,20 (+24%, +21% kWk) und stieg aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien stärker als der Reingewinn.Das operative Kernergebnis betrug USD 8,3 Milliarden (+6%, +2% kWk) und beruhte hauptsächlich auf Umsatzsteigerungen, die durch höhere Ausgaben teilweise kompensiert wurden. Die operative Kerngewinnmarge sank um 0,5 Prozentpunkte (–0,4 Prozentpunkte kWk) auf 32,7% des Nettoumsatzes.Der Kernreingewinn erhöhte sich vor allem aufgrund der Steigerung des operativen Kernergebnisses auf USD 7,1 Milliarden (+7%, +3% kWk).

Der Kerngewinn pro Aktie betrug USD 3,17 (+9%, +5% kWk). Aufgrund der geringeren gewichteten durchschnittlichen Anzahl ausstehender Aktien stieg er stärker als der Kernreingewinn.Der Free Cashflow belief sich auf USD 5,8 Milliarden (+3%), gegenüber USD 5,7 Milliarden im Vorjahreszeitraum.

Diese Zunahme war vor allem auf höhere Veräusserungserlöse zurückzuführen, die durch die Vorauszahlung von USD 650 Millionen für die Lizenznahme von Tislelizumab von BeiGene weitgehend absorbiert wurden.Die Division Innovative Medicines erzielte einen Nettoumsatz von USD 20,7 Milliarden (+9%, +5% kWk). Die Geschäftseinheit Pharmaceuticals steigerte ihren Umsatz um +6% (kWk), wozu vor allem Entresto, Cosentyx, Zolgensma, Lucentis und Kesimpta beitrugen.

Die Geschäftseinheit Oncology wuchs um +4% (kWk), angetrieben von Promacta/Revolade, Kisqali, Jakavi, Kymriah und Tafinlar + Mekinist. Volumensteigerungen machten 8 Prozentpunkte des Umsatzwachstums aus.

Generikakonkurrenz hatte einen negativen Effekt von 3 Prozentpunkten. Die Nettopreisentwicklung hatte einen unbedeutenden Einfluss auf das Umsatzwachstum.Der Nettoumsatz der Division Sandoz belief sich auf USD 4,7 Milliarden (0%, –5% kWk) bei einem negativen Preiseffekt von 9 Prozentpunkten.

Das Volumen stieg um 4 Prozentpunkte dank des Zuwachses bei den Biopharmazeutika, der durch die Auswirkungen der schwächeren Nachfrage im Retailgeschäft mit einer historisch schwachen Erkältungssaison teilweise kompensiert wurde. In Europa ging der Umsatz, bedingt durch die Auswirkungen von COVID-19 auf den Geschäftsbereich Retail Generics, um –7% (kWk) zurück.

In den USA sank der Umsatz um –16%. Dieser Rückgang war vor allem auf den Geschäftsbereich Retail Generics zurückzuführen, insbesondere die oral verabreichten festen Darreichungsformen einschliesslich der Beendigung von Partnerschaften, sowie auf die Biopharmazeutika, die im Vorjahr durch höhere ausservertragliche Verkäufe geprägt waren.

Weltweit stieg der Umsatz der Biopharmazeutika um +6% (kWk).Im ersten Halbjahr 2021 kaufte Novartis insgesamt 28,2 Millionen Aktien für USD 2,6 Milliarden über die zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange zurück, einschliesslich 19,6 Millionen Aktien (USD 1,8 Milliarden) im Rahmen des im November 2020 angekündigten Aktienrückkaufprogramms im Umfang von bis zu USD 2,5 Milliarden sowie 8,6 Millionen Aktien (USD 0,8 Milliarden) zur Minderung des Verwässerungseffekts aufgrund aktienbasierter Mitarbeiterbeteiligungsprogramme. Zudem wurden 1,3 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 0,1 Milliarden) von Mitarbeitenden zurückgekauft.

Im selben Zeitraum wurden 9,4 Millionen Aktien (Eigenkapitalwert USD 0,4 Milliarden) als Folge ausgeübter Optionen und physischer Lieferungen von Aktien im Zusammenhang mit Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen ausgeliefert. Die Gesamtzahl ausstehender Aktien verringerte sich dadurch gegenüber dem 31. Dezember 2020 um 20,1 Millionen.

Diese Transaktionen mit eigenen Aktien führten zu einem Rückgang des Eigenkapitals um 2,3 Milliarden und einem Nettogeldabfluss von USD 2,6 Milliarden.Der Konzern habe im zweiten Quartal 2021 keine Beeinträchtigung der Liquidität oder des Cashflows als Folge der COVID-19-Pandemie verzeichnet. Wir seien davon überzeugt, dass Novartis gut positioniert ist, um ihren laufenden finanziellen Verpflichtungen nachzukommen, und über ausreichend Liquidität für ihre normale Geschäftstätigkeit verfügt.Die aktuelle Prognose geht davon aus, dass sich die Normalisierung der Gesundheitssysteme wie auch der Verschreibungsdynamik, insbesondere in der Onkologie, im zweiten Halbjahr 2021 weltweit fortsetzt.

Die Prognose basiert ausserdem auf der Annahme, dass 2021 in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR auf den Markt kommen. Sollten sich die Wechselkurse im restlichen Jahresverlauf auf dem Durchschnittsniveau von Mitte Juli halten, rechnet Novartis im Jahr 2021 mit einem positiven Effekt von 2 Prozentpunkten auf den Nettoumsatz sowie einem positiven Effekt von 2 bis 3 Prozentpunkten auf das operative Kernergebnis.

Der geschätzte Wechselkurseffekt auf die Ergebnisse werde monatlich auf der Website von Novartis veröffentlicht.1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben. Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 48 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts.

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen verbundenen Risiken seien in der englischsprachigen Version dieser Mitteilung und dem jüngsten Dokument ‹Form 20-F› der Novartis AG, das bei der ‹US Securities and Exchange Commission› hinterlegt wurde, zusammengefasst.

Dem Leser werde empfohlen, diese Zusammenfassungen sorgfältig zu lesen. Novartis denkt Medizin neu, um Menschen zu einem besseren und längeren Leben zu verhelfen.

Als führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischem Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren.

Die Produkte von Novartis erreichen global fast 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit seien bei Novartis rund 109 000 Menschen aus 140 Nationen beschäftigt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.novartis.com.Novartis werde heute um 14:00 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit eine Telefonkonferenz mit Investoren durchführen, um diese Medienmitteilung zu diskutieren. Zur gleichen Zeit werde ein Webcast der Telefonkonferenz für Investoren und andere Interessierte auf der Website von Novartis übertragen.

Eine Aufzeichnung sei kurze Zeit nach dem Live-Webcast abrufbar unter:https://www.novartis.com/investors/event-calendar. Detaillierte Finanzergebnisse zu dieser Pressemitteilung werden in der Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts unter folgendem Link zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zu den Divisionen von Novartis und der Pipeline ausgewählter Präparate in später Entwicklungsphase sowie die Präsentation zur heutigen Telefonkonferenz finden Sie unter:https://www.novartis.com/investors/event-calendar. 1 Die Angaben in konstanten Wechselkursen (kWk), die Kernergebnisse und der Free Cashflow seien keine in den IFRS definierten Angaben.

Erläuterungen der Nicht-IFRS-Kennzahlen finden sich auf Seite 48 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in dieser Mitteilung erwähnten Wachstumsraten auf den Vergleichszeitraum des Vorjahres.

2 Das Wachstum unter Ausschluss des Lagerabbaus nach den COVID-19-bedingten Vorratskäufen im Vorjahr sei eine Nicht-IFRS-Kennzahl; eine Erläuterung zu dieser Kennzahl findet sich auf Seite 61 der in englischer Sprache vorhandenen Kurzfassung des finanziellen Zwischenberichts. 3 Details zu den Annahmen zur Prognose finden sich auf Seite 10, einschliesslich der Annahme, dass sich die Normalisierung der Gesundheitssysteme wie auch der Verschreibungsdynamik, insbesondere in der Onkologie, im zweiten Halbjahr 2021 weltweit fortsetzt.

Die Prognose basiert ausserdem auf der Annahme, dass 2021 in den USA keine Generika von Gilenya und Sandostatin LAR auf den Markt kommen..

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