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Regierungsmitteilung vom 12. Juli 2021

  • Regierungsmitteilung vom 12. Juli 2021
    Regierungsmitteilung vom 12. Juli 2021 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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2021-07-12 08:05:25
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung genehmigt ein Projekt und die dafür erforderlichen Bewilligungen für die Revitalisierung des Inns in der Gemeinde Celerina/Schlarigna, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden ausführt.

Der Inn weist im Abschnitt zwischen der Kantonsstrasse und dem Gebiet Spuondas ökologische Defizite auf, welche im Rahmen des Revitalisierungsprojekts behoben werden sollen. Das Projekt kostet rund 4,8 Millionen Franken und solle im Jahr 2023 fertiggestellt werden.Auf einer Länge von rund 2,5 Kilometern verläuft das Projekt vom Ausgang der Charnadüraschlucht bis zur unteren Gemeindegrenze zu Samedan bei der Punt dals Bouvs.

Im Rahmen der Inn-Revitalisierung solle unter anderem die sogenannte Quervernetzung verbessert werden. Diese sei insbesondere für die Vielfalt der wertvollen Lebensräume im Übergangsbereich zwischen Land und Wasser entscheidend.

Zudem solle der Fluss im Zuge des Projekts variabler und dynamischer werden. Weitere Ziele des Projekts seien die Schaffung von standorttypischen Habitaten, die Aufwertung der Landschaft sowie die Minderung der negativen Schwall-Sunk-Effekte aus dem Betrieb des Kraftwerks Islas.

Der Hochwasserschutz werde nach der Durchführung des Projekts weiter gewährleistet.©P. Rey, HYDRA AG, St.Gallen/KonstanzDie Regierung genehmigt das Projekt «Künstliche Lawinenauslösung Muragls-Choma» der Gemeinde Pontresina und spricht einen Kantonsbeitrag von maximal 682 500 Franken.

Die Ausführung des Projekts erfolgt in zwei Bauetappen. Als Projektabschluss sei das Jahr 2022 geplant.Zahlreiche Lawinenzüge des Schafbergs gefährden die Gemeinde Pontresina.

Im Gebiet des Lawinenzugs Choma liegt das Siedlungsgebiet Chantatsch mit mehr als 30 Wohnhäusern. Zur Reduktion der Gefahr aus diesem Lawinenzug werden seit 1970 Lawinen künstlich ausgelöst.

Bis anhin erfolgten diese Sprengungen aus dem Helikopter sowie mittels Minenwerfern. Ein Lawinengutachten des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung ergab im Jahr 2019, dass mit dem derzeitigen Sprengkonzept keine ausreichende Sicherung des Siedlungsgebiets erreicht wird.

Die Empfehlung des Instituts lautete, fünf ortsfeste Lawinensprengmasten zu errichten und bei Bedarf weiterhin zusätzlich Helikopter einzusetzen. Durch diese Massnahmen werden sowohl die Einsatzfähigkeit als auch die Sprenggenauigkeit erhöht.

Damit könne die Sicherheit beziehungsweise der Schutz der Siedlung erheblich verbessert werden.Die Engadinerstrasse bei Mingèr verläuft am Fuss einer steilen, bewaldeten und von Lawinenschneisen durchzogenen Talflanke. Sie sei darum durch Block- und Steinschlag sowie Lawinen gefährdet.

Gestützt auf umfangreiche Gefahrengutachten und Risikoanalysen wurden im Jahr 2020 verschiedenen Varianten zum Schutz des betroffenen Strassenabschnitts geprüft. Im Anschluss wurde eine 240 Meter lange Steinschlag- und Lawinengalerie errichtet, die die Kantonsstrasse vor Lawinen aus sieben Lawinenzügen schützt.

Östlich und westlich verblieben jedoch drei weitere Lawinenzüge, die die Kantonsstrasse weiterhin gefährden. Um das Risiko auf der Engadinerstrasse weiter zu reduzieren, solle die Galerie erweitert werden.

Das vorliegende Projekt sieht eine Erweiterung der bestehenden Lawinenverbauung vor. So werden unter anderem Dreibeinböcke erstellt und über 500 junge Bäume als Ergänzung der Naturverjüngung gepflanzt.

Des Weiteren kommen Steinschlagschutznetze sowie Holz-Stahlschneebrücken zum Einsatz.Die Regierung genehmigt ein Lärmsanierungsprojekt in der Gemeinde Trin und erteilt die Bewilligung um Herabsetzung der allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 60 auf 50 Kilometer pro Stunde im Innerortsbereich von Trin Mulin. Das Tiefbauamt liess das Projekt gestützt auf die Lärmschutzverordnung für die Oberalpstrasse, die Trinserstrasse und die Gemeindestrassen in der Gemeinde Trin ausarbeiten.

Im Rahmen eines solchen Lärmschutzprojekts werde dargelegt, mit welchen Massnahmen an den Strassen die Lärmimmissionen unter die Belastungsgrenzwerte gesenkt werden können.Das Projekt umfasst alle Gebiete der Gemeinde Trin, für welche aufgrund des generellen Lärmbelastungskatasters eine erhebliche Lärmbelastung festgestellt wurde. Massgebend für die Beurteilung sei die Lärmbelastungsprognose für das Jahr 2035. Die prognostizierte Belastungszunahme führt entlang der Gemeindestrasse Via Principala zu keiner Überschreitung, während entlang der Oberalpstrasse und der Trinserstrasse gleich acht Überschreitungen vorliegen.

Dabei erreicht eine Überschreitung sogar den Alarmwert. Aufgrund dieser prognostizierten Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte besteht sowohl für die Oberalpstrasse als auch für die Trinserstrasse Sanierungsbedarf.

Der Kanton als Eigentümer der Strassen sei in der Pflicht, eine Lärmsanierung durchzuführen. Bei den Strassenabschnitten der Oberalpstrasse werden dafür in den nächsten fünf Jahren die heutigen circa 15 bis 25 Jahre alten Beläge ersetzt.

Entlang der Oberalpstrasse im Innerortsbereich von Trin Mulin werde zudem Tempo 50 signalisiert..

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Samedan Regierungsmitteilung 12. 2021



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