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Regierungsmitteilung vom 29. April 2021

  • Regierungsmitteilung vom 29. April 2021
    Regierungsmitteilung vom 29. April 2021 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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2021-04-29 09:05:37
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung sichert dem Trägerverein alpinavera für die Jahre 2022 bis 2026 einen Beitrag von insgesamt 840 000 Franken zu, welcher in Jahrestranchen zu jeweils 168 000 Franken ausbezahlt wird, wie die Staatskanzlei des Kantons Graubünden mitteilt.

Vorbehalten bleiben die anteilsmässige Mitfinanzierung der beteiligten Kantone sowie die Beitragsleistung des Bundes. Zudem seien die erforderlichen Kredite noch durch den Grossen Rat zu genehmigen.

Alpinavera sei eine von schweizweit vier Organisationen, welche vom Bund Finanzhilfen für die Absatzförderung regionaler Spezialitäten erhält. Der im Jahr 2006 gegründete Trägerverein umschliesst die Kantone Graubünden, Glarus, Uri und Tessin.

Die Voraussetzungen für den Erhalt von Finanzhilfen des Bundes erfüllen neben alpinavera die Mittellandkantone mit den Organisationen "Das Beste der Region", die Nordostschweiz mit "Culinarium" und die Romandie mit "Pays romand – Pays gourmand".Alpinavera sei in den letzten Jahren sowohl in der geografischen Ausdehnung mit dem Beitritt des Kantons Tessin als auch in der Anzahl der beteiligten Betriebe und dem Warenwert der zertifizierten Produkte stark gewachsen. Sie konnte den Trend zur Regionalität für die Betriebe in den beteiligten Kantonen nutzen.

Mittlerweile beteiligen sich 554 Betriebe an alpinavera.Für die Restaurierung der Etappe 2021 des Klosters St. Johann sichert die Regierung der Stiftung Pro Kloster St. Johann in Müstair einen Kantonsbeitrag von maximal 152 700 Franken zu. Hinzu kommt ein Bundesbeitrag in derselben Höhe aufgrund der Wichtigkeit des Gebäudekomplexes im gesamtschweizerischen Kontext.

Die Gesamtkosten der Etappe 2021 betragen rund 3,13 Millionen Franken.Das Kloster St. Johann in Müstair sei eines der wertvollsten Kulturdenkmäler der Schweiz, das auf der UNESCO-Liste verzeichnet ist. Die Restaurierung der Gesamtanlage verläuft kontinuierlich und richtet sich in ihrem Umfang nach den vorhandenen finanziellen Mitteln.

Seit 2006 werden die Projekte in Jahresetappen definiert. Die Stiftung Pro Kloster St. Johann beabsichtigt, anlässlich der Jahresetappe 2021 die Reinigungs- und Dokumentationsarbeiten in der Mittelapsis der Klosterkirche fortzuführen.

Die Fresken werden von Verschmutzungen befreit, schädliche Gipskittungen ersetzt sowie Hohlstellen überprüft und dokumentiert. Zudem löst eine Neukonzeption des Museums weitere Restaurierungsarbeiten aus.©Stiftung Pro Klosters Sankt JohannVirtuelle Tour Kloster Sankt JohannDie Regierung genehmigt ein Projekt für den Neubau des Forstwerkhofs in La Punt Chamues-ch.

Die aktuelle Situation bezüglich Forstwerkhof der Gemeinden La Punt Chamues-ch und Madulain sei unbefriedigend. Der bestehende Werkhof des Forstamts in Madulain sei zu klein.

Es fehlt Platz für die Unterstellung von Geräten und Maschinen. Garderoben und ein Aufenthaltsraum seien nicht vorhanden.

Infolge der ungenügenden Platzverhältnisse müssen diverse Materialien und Geräte des Forstamts an verschiedenen Orten gelagert werden, was zu einem hohen Organisations- und Zeitaufwand bei den täglichen Arbeiten führt. Hinzu kommt, dass der Holzunterstand in La Punt entfernt werden muss.Aus der Prüfung von fünf verschiedenen Standorten ging der Standort im God Arvins als beste Lösung für einen neuen Forstwerkhof hervor.

Er liegt vollständig im Wald in unmittelbarer Dorfnähe westlich von La Punt. Das neu zu erstellende Gebäude beinhaltet eine Einstellhalle für forstliche Fahrzeuge und Geräte, eine Werkstatt, ein Treibstofflager, ein Büro, sanitäre Anlagen, eine Garderobe und ein Aufenthaltsraum sowie eine Arbeitsbox für Holzbearbeitung und ein Lager für Brennholz.

Die Kosten für den Bau des Forstwerkhofs werden mit 2,7 Millionen Franken veranschlagt. Die Regierung sichert der Gemeinde La Punt Chamues-ch für die Realisierung des Projekts einen Kantonsbeitrag von rund 1,4 Millionen Franken zu.Für die Renovation von Trockenmauern spricht die Regierung für das Jahr 2021 Kantonsbeiträge von insgesamt 517 000 Franken.

Im Zusammenhang mit den Programmvereinbarungen "Landschaft" und "Natur" beteiligt sich zudem der Bund mit seinen festgelegten Anteilen in der Höhe von 258 000 Franken. Von den gesamten Projektkosten in der Höhe von 1,37 Millionen Franken werden zudem rund 593 000 Franken durch Eigenleistungen und Dritte finanziert.Im Jahr 2021 sollen in den Gemeinden Albula/Alvra, Avers, Bergün-Filisur, Bever, Brusio, Calanca, Castaneda, Chur, Davos, Domleschg, Ferrera, Malans, Poschiavo, Rheinwald, Rossa, Safiental, Santa Maria i. C., San Vittore, Muntogna da Schons, Scharans, Scuol, Surses, Tschappina, Valsot, Vaz/Obervaz und Zernez insgesamt 2,8 Kilometer Trockenmauern renoviert werden.

Trockenmauern seien in vielen Regionen Graubündens als Grenz- und Stützmauern wichtige Zeugen einer traditionellen Bewirtschaftung. Sie bilden zudem häufig bedeutende Lebensräume für Reptilien, Kleinsäuger und Insekten und weisen oftmals eine interessante Flora (Flechten, Moose, Saumpflanzen) auf.

So zeichnen sie sich also nicht nur durch eine kulturhistorische, sondern auch durch eine hohe ökologische und landschaftliche Bedeutung aus.Das Bündner Programm zielt darauf ab, mit Information und Sensibilisierung die Gesundheitsressourcen der Bevölkerung zu mobilisieren und aufzubauen. Gesundheitsförderliche Rahmenbedingungen und Angebote im Vorschulbereich sowie im Schulalter sollen gestärkt werden.

Dies werde auch durch den Beitritt zum Schulnetz21 – ein gesamtschweizerisches Netzwerk – unterstützt. Ausserdem solle der Zugang und die Verfügbarkeit zu attraktiven Bewegungs- und Begegnungsräumen gefördert werden..

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