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Investor Summit Liechtenstein: Hochkarätige Startups präsentieren sich vor 400 Teilnehmern

2020-11-25 18:05:28
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Der Investor Summit Liechtenstein am 25. November 2020 hat acht ausgewählte Startups und Wachstumsfirmen mit hochkarätigen Investoren und Business Angels vernetzt, wie das Fürstentum Liechtenstein mitteilt.

Rund 400 Teilnehmer verfolgten die Präsentationen der Startups im Live-Stream. Der Investor Summit Liechtenstein vernetzt seit zehn Jahren Ideen und Kapital.

Die diesjährige Veranstaltung fand erstmals virtuell statt, sodass die Teilnehmer die Präsentationen der Startups und Wachstumsunternehmen von zu Hause oder am Arbeitsplatz verfolgen konnten. Rund 400 Investoren, Business Angels, Entscheidungsträger und Startup-Interessierte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum nahmen an der Veranstaltung teil.

Dank des virtuellen Formats lockte der Investor Summit Liechtenstein mehr Teilnehmer als jemals zuvor an und erreichte eine neue Zielgruppe von namhaften Beteiligungsgesellschaften, Family Offices, und Business Angels Clubs. Nach der Begrüssung durch Moderatorin Sunnie Groeneveld wies Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Daniel Risch in seiner Ansprache auf den volkswirtschaftlichen Nutzen von Investitionen hin: "Nur wer heute investiert, werde in Zukunft von seinem Investment profitieren können." Dies gelte für Private wie auch für den Staat.

Deshalb unternehme der Staat grosse Anstrengungen, um attraktive Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Liechtenstein zu schaffen. "Liechtenstein sei bereits heute ein erstklassiger Partner, wenn es um Firmengründungen und die Umsetzung von revolutionären Ideen geht", sagte Daniel Risch.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Präsentationen der Startups und Wachstumsfirmen. Eine unabhängige Jury wählte die Startups aus mehr als 50 Bewerbungen aus.

Acht ausgewählte Unternehmen aus Liechtenstein, der Schweiz, Österreich und Deutschland präsentierten sich im Live-Stream vor dem hochkarätigen Publikum und stellten ihr Geschäftsmodell vor. Die Startups und Wachstumsunternehmen seien in unterschiedlichen Branchen tätig: Ihre Geschäftsideen reichen von digitalen Dienstleistungen für Finanzdienstleister über innovative Lösungen für die Industrie bis zu autonomen Unterwasserdrohnen oder Photovoltaik-Anlagen für städtische Gebiete.

Allen Firmen sei gemeinsam, dass sie aktuell auf der Suche nach Geldgebern sind, um ihr weiteres Wachstum finanzieren zu können. Die Investoren verfolgten die Präsentationen aufmerksam und tauschten sich anschliessend virtuell mit den Startups aus.

Folgende Startups präsentierten sich auf der virtuellen Bühne: DAC6 Tracker, Elucidate, Futurae, Matriq, OneVisage, Polypoly, Subdron und Urbanbox. Fast alle Unternehmen haben direkte Beziehungen zu Liechtenstein, entweder durch ihren Firmensitz, ihre Investoren oder Kundenbeziehungen.

Der Investor Summit Liechtenstein vernetzt seit zehn Jahren Investoren und Entscheidungsträger mit Startups und Wachstumsfirmen. Die Veranstaltung werde von der Liechtensteiner Regierung getragen und von zahlreichen Unternehmen und Organisationen wie der Hilti Famillienstiftung und der Gemeinde Schaan unterstützt.

Hauptpartner seien EquityPitcher, Red Leafs Tax Advisory und the prosperity company. Veranstalter seien die Eventagentur Skunk und der Verein Liechtensteiner Investitionsmarkt.

Der DAC6-Tracker steht für die clevere Art, Meldepflichten für grenzüberschreitende Gestaltungen sicher und effizient zu erfüllen. Mit der neuen Lösung können auch klein- und mittelständische Unternehmen die zunehmenden Offenlegungspflichten im Griff behalten.

Elucidate unterstützt Banken und andere Finanzdienstleister in der Prävention und im Umgang mit Compliance-Risiken wie Geldwäscherei, Betrug und anderen kriminellen Handlungen. Futurae bietet eine modulare Zwei-Faktor Authentisierungs-Plattform an, die ein sehr hohes Mass an Sicherheit bietet, die Benutzererfahrung verbessert und dabei die Privatsphäre der Nutzer schützt.

Matriq bietet eine einzigartige, innovative Markierlösung für Kunststoffbauteile, das "individuelle Wasserzeichen" - Rückverfolgbarkeit und Fälschungsschutz direkt aus der Fertigungsmaschine. OneVisage entwickelt Identifikationslösungen auf Basis von 3-D-Gesichtserkennung, um den Nutzern die Kontrolle über ihre digitale Identität zurückzugeben.

Polypoly baut eine Infrastruktur für eine moderne, dezentrale Datenökonomie, die ein neues Wirtschaftssystem ohne rechtliche, politische, wissensbasierte und technologische Hindernisse schafft. Subdron entwickelt autonome Unterwasserdrohnen inklusive Sensoren und Navigationsalgorithmus für das zuverlässige 3D-Mapping von Unterwasserbauwerken und Objekten.

Urbanbox erlaubt die effiziente Nutzung von urbanen Flächen für die nachhaltige Photovoltaik-Stromproduktion in der Stadt. Vaduz (ots) - Am Dienstag, 10. November 2020 wurde die liechtensteinische Prüfung über die fachliche Eignung im Gastgewerbe (Gastwirteprüfung) zum achtundzwanzigsten Mal durchgeführt.

Zur Prüfung eingeschrieben haben sich 40 Prüfungskandidatinnen und -kandidaten. Davon haben 31 Kandidatinnen und Kandidaten die Prüfung bestanden und können den Befähigungsausweis zur Führung eines gastgewerblichen Betriebes gemäss Artikel 13 f.

des Gewerbegesetzes in Empfang nehmen. ...Vaduz (ots) - Die Solidarität mit notleidenden Menschen in ärmeren Ländern sei in der liechtensteinischen Gesellschaft tief verankert.

Der Aufruf des Ministeriums für Äusseres, Justiz und Kultur vom 1. Oktober 2020 zur Einreichung von COVID-19-Nothilfeprojekten stiess auf breites Interesse. Die Regierung würdigt dieses ausserordentliche Engagement der ...Vaduz (ots) - Die Regierung habe anlässlich ihrer Sitzung vom 24. November 2020 die Abänderung der Verordnung über den internationalen automatischen Informationsaustausch in Steuersachen (AIA-Verordnung) beschlossen.

Die Änderungen treten per 1. Januar 2021 in Kraft und umfassen insbesondere neue AIA-Partnerstaaten sowie eine Klarstellung betreffend sog. "permanent nicht-reziproke Staaten".

Neue AIA-Partnerstaaten Entsprechend dem Beschluss des Landtags vom Oktober 2020 ....

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