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map.koeniz.ch: Die neue Könizer Karten-App

2019-12-17 10:32:03
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Quelle: Gemeinde Köniz

17.12.2019 - Das 2010 eingeführte Geoportal Köniz wurde komplett überarbeitet: Neben einer neu designten Einstiegsseite erwartet Nutzerinnen und Nutzer die neue, schlanke und performante Karten-App map.koeniz.ch, wie die Gemeinde Köniz mitteilt.

In dieser Anwendung stehen an einem Ort alle wichtigen öffentlichen Geodaten wie beispielsweise die baurechtliche Grundordnung, der Grundbuchplan sowie Points of Interest zur Verfügung. Map.koeniz.ch sei speziell für mobile Geräte konzipiert und konnte kostenneutral realisiert werden. Die neue Karten-App sei ab sofort online unter map.koeniz.ch aufrufbar.

Die ebenfalls komplett neu gestaltete Einstiegsseite zum Geoportal findet sich unter: www.koeniz.ch/geoportal. Dort seien die verschiedenen Dienste wie "News", "Dienstleitungen" sowie die Karten-App map.koeniz.ch und weitere Karten-Apps abrufbar. Auf map.koeniz.ch stehen neben den Grundkarten Grundbuchplan, Landeskarte, Luftbild und Ortsplan eine Vielzahl von dynamisch zuschaltbaren thematischen Layern zur Verfügung.

Dies seien beispielsweise die baurechtliche Grundordnung, Points of Interest, Orthofotos in verschiedenen Zeitständen sowie ein historischer Plan aus dem Jahr 1881 und viele mehr.Das Angebot werde laufend erweitert. Sobald die neue Ortsplanungsrevision rechtskräftig ist, werden die Daten der baurechtlichen Grundordnung ausgewechselt und aufgeschaltet.

In Ergänzung zu den nichtfunktionalen Anforderungen wie der hohen Performance und einfachen Bedienbarkeit bietet map.koeniz.ch die gängigen Funktionen wie Drucken, Messen, Zeichnen, Vergleichen, Daten freigeben und Daten hinzufügen. Es sei auch möglich, einzelne Layer als Dienste in anderen Karten-Apps zu nutzen.

Selbstverständlich stehen auch die alten Geoportal-Projekte bis zu deren Ablösung weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Warum die neue Lösung? Die seit 2010 eingesetzte Softwarelösung entsprach nicht mehr den Erwartungen an Performance und Benutzerfreundlichkeit. Sie sei schwerfällig, eher langsam, kompliziert in der Anwendung und nur beschränkt mobile-fähig.

Die Nutzerinnen und Nutzer orientieren sich heute stark an Google Maps oder für den öffentlichen Bereich am Geoportal des Bundes map.geo.admin.ch. Deshalb habe die Gemeinde Köniz ein zukunftsgerichtetes Ergänzungsprodukt implementiert, welches optimal in die bestehende, sehr komplexe GIS-Infrastruktur passt und gleichzeitig keine Mehrkosten verursacht. .

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