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Officialisation des collaborations avec les seniors dans les classes fribourgeoises

2019-10-30 18:02:03
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Les trois écoles germanophones qui collaborent depuis plusieurs années avec des seniors ont déposé en septembre dernier des demandes, comme le prévoit la loi scolaire, leur permettant de poursuivre leur projet, wie der Kanton Freiburg schildert.

Après analyse des tâches dévolues aux seniors dans les classes et du suivi proposé par chaque direction d’école, le service de l’enseignement obligatoire de langue allemande (DOA) a déjà rendu plusieurs décisions d’autorisation concernant 10 seniors actifs à l’école primaire de Guin, 7 seniors pour l’école de Morat et 7 seniors pour l’école de Chiètres. La DICS et Pro Senectute regrettent la tournure très émotionnelle qu’a pris ce dossier en juin dernier, alors qu’il s’agissait avant tout d’encadrer ces interventions en classe, en conformité avec la loi.

L’officialisation des collaborations n’a d’ailleurs pas mis en péril les projets existants.Seit rund 10 Jahren arbeiten im Kanton Freiburg drei deutschsprachige Primarschulen – Murten, Düdingen und Kerzers – regelmässig mit Seniorinnen und Senioren zusammen. Im Jahre 2013 legte die EKSD den Rahmen für die Zusammenarbeit mit Seniorinnen und Senioren im Klassenzimmer fest.

Ausgenommen seien Aufgaben pädagogischer Natur. Mögliche Aufgaben sind: Vorlesen oder Erzählen von Geschichten, Rezitieren eines Gedichts oder Aufführen eines Theaters, Teilnahme im Musikunterricht und Begleiten von Liedern mit einem Instrument, Begleiten von Schülerinnen und Schülern bei sportlichen Aktivitäten und Ausflügen, Erzählen über Kindheit oder vergangenes Berufsleben.Mit dem Inkrafttreten des neuen Schulgesetzes am 1. August 2015 wurden die Regeln für die Mitwirkung von Dritten in der Schule sowie die Aufgaben- und Verantwortungsteilung zwischen Schuldirektion und Schulinspektorat geändert.

Die Folgen dieser Veränderung für die Mitwirkung von Seniorinnen und Senioren wurden nicht immer richtig eingeschätzt. In Absprache mit dem DOA und dem Schulinspektorat stellten die drei betroffenen Schuldirektionen einen formellen Antrag auf Genehmigung zur Fortsetzung ihrer jeweiligen Projekte.

Zu diesem Zweck haben sie eine Liste der am Projekt beteiligten Seniorinnen und Senioren, die ihnen zugewiesenen nicht-pädagogischen Aufgaben und einen Auszug aus dem Strafregister vorgelegt. Letzteres sei eine Anforderung, die jede Funktion oder Tätigkeit betrifft, die einen regelmässigen Kontakt mit Minderjährigen beinhaltet, analog zu Artikel 26 Absatz 3bis des Gesetzes über das Staatspersonal (StPG).Nach der Analyse der Anträge und insbesondere der den Seniorinnen und Senioren zugewiesenen Aufgaben konnte das DOA feststellen, dass die überwiegende Mehrheit der Situationen – insbesondere die den Seniorinnen und Senioren zugewiesenen Aufgaben – dem definierten Rahmen entsprechen.

Es erteilte den 10 aktiven Seniorinnen und Senioren der Primarschule Düdingen, den 7 der Primarschule Murten und den 7 der Primarschule Kerzers eine Genehmigung für das laufende Schuljahr. Der Nutzen eines freiwilligen Einbezugs von Seniorinnen und Senioren in den Unterricht wurde nie in Frage gestellt: Er trägt zweifellos zu einem besseren Zusammenhalt und generationsübergreifenden Verständnis sowie zur Stärkung der Sicherheit der Schülerinnen und Schüler bei ausserschulischen Aktivitäten bei.

In Zukunft könne sich eine Schule, die eine/n oder mehrere Seniorinnen oder Senioren willkommen heissen möchte, direkt bei Pro Senectute melden. Wenn die Zusammenarbeit punktuell erfolgt, liegt es in der alleinigen Kompetenz der Schuldirektion, der Seniorin oder dem Senior die Teilnahme an der Aktivität mit der Klasse zu bewilligen.

Ist eine langfristige und regelmässige Zusammenarbeit vorgesehen, muss die Schuldirektion einen Antrag beim DOA einreichen, indem die Bedingungen der Zusammenarbeit und die geplanten Aufgaben festgelegt sind. Ein Auszug aus dem Strafregister werde in diesem Fall von der Seniorin oder dem Senior angefordert.

Die EKSD und Pro Senectute bedauern die sehr emotionale Wendung der Ereignisse im Frühjahr und die Boshaftigkeit einiger Äusserungen. Tatsächlich müssen die betroffenen Schuldirektionen die Schulgesetzgebung einhalten, insbesondere die Vorschriften über die Mitwirkung von Dritten in der Schule.

Dies sei nun erfolgt, ohne bestehende Projekte zu gefährden.Nicht jedermann habe Zutritt zur Schule, um eine beliebige Materie zu unterrichten. Jede und jeder Mitwirkende/r, einschliesslich Eltern, muss die Zustimmung der Schuldirektion einholen.

Diese prüft ob die Mitwirkung zweckmässig ist, auch wenn es sich um punktuelle Einsätze handelt. Bei regelmässiger Mitwirkung entscheidet das Amt Artikel 28 des Reglements zum Gesetz über die obligatorische Schule).

Es geht vor allem darum, Interventionen oder Projekte und Initiativen von privatem Interesse, welche nicht dem Auftrag der Schule entsprechen, zu vermeiden..

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