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Klimaschadenssteuer: Neue Hoffnung für den Klimaschutz und gerechte Finanzierung

Tödliche Überschwemmungen treffen auf Kenia, Brasilien, China, Dubai und Deutschland, während die USA sich auf eine gefährliche Hurrikansaison vorbereiten. Die Klimakrise wird immer deutlicher, aber die Frage bleibt: Wer wird die Schäden bezahlen und wie wird der Übergang zu sauberer Energie finanziert werden? Präsident Ramaphosa unterstützt die Idee einer Klimaschadenssteuer als faire Lösung zur Deckung der Kosten für Umweltverschmutzung und -schäden.

2024-06-11 00:10:09
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Greenpeace

Tödliche Überschwemmungen in Kenia, Brasilien, China, Dubai und Deutschland. Die USA bereiten sich auf eine außergewöhnlich gefährliche Hurrikansaison vor und griechische Feuerwehrleute sind erneut hoch alarmbereit für potenzielle Waldbrände. Die Schwere der Klimakrise ist deutlich und unmittelbar.

Finanzierung des Klimaschutzes

Die Frage bleibt jedoch, wer die Schäden bezahlen wird, die jetzt und in der Zukunft zu erwarten sind. Und wie wird der Übergang zu sauberer Energie finanziert werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der jährlichen UN-Klimaverhandlungen in Bonn im Juni.

Zu den Optionen für Steuern und Abgaben auf die fossile Brennstoffindustrie (und andere stark emittierende Sektoren) gehört die Idee einer Klimaschadenssteuer (CDT). Diese Steuer, die auf die Förderung fossiler Brennstoffe erhoben wird, ist ein Beispiel für eine neue und innovative Finanzierungsquelle, die auf dem Verursacherprinzip basiert.

Unterstützung von Präsident Ramaphosa

Der südafrikanische Präsident Cyril Ramaphosa hat sich für die Idee einer Klimaschadenssteuer ausgesprochen und sich damit als entscheidender Unterstützer erwiesen, da diese Steuer als faire und gerechte Lösung angesehen wird. Die Steuer soll dazu beitragen, dass die Verursacher die Kosten für Umweltverschmutzung und -schäden tragen.

Es besteht ein großes Potenzial in der Idee, den Ländern des globalen Nordens zu helfen, ihren globalen Finanzverpflichtungen nachzukommen und mehr klimafinanzierung ohne Verschuldung für den globalen Süden bereitzustellen. Die Steuer könnte für Verluste und Schäden aufkommen sowie Mittel für Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen freisetzen, die den Weg für einen gerechten Übergang ebnen.

(Quelle:Greenpeace Bearbeitet mit ChatGPT)

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