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Erfolgreiche Saisonbilanz des Schweizer Schiedsrichterwesens - Chef zeigte sich "sehr glücklich

Der Chef des Schweizer Schiedsrichterrats zieht Bilanz der Saison 2023/24 und zeigt sich «sehr glücklich» über die Fortschritte. Neue Erkenntnisse und eine Stabilisierung in den Leistungen der Schiedsrichter sind zu verzeichnen, doch es besteht Optimierungspotenzial für die kommende Saison in Bezug auf Penaltys und den Videobeweis.

Saisonbilanz Spitzenschiedsrichter: «Happy, aber wir bleiben demütig»
Saisonbilanz Spitzenschiedsrichter: «Happy, aber wir bleiben demütig» (Bild: Schweizerischer Fussballverband)

2024-05-27 19:32:03
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Quelle: Schweizerischer Fussballverband

Das Ressort Spitzenschiedsrichter des Schweizerischen Fussballverbands zog am Montag im Rahmen einer Medienkonferenz in St. Gallen eine Bilanz der Saison 2023/24. Chef Dani Wermelinger zeigt sich mit der Situation der letzten Monate «sehr glücklich», hält aber auch fest, dass man wisse, woher man komme und dass man demütig bleiben werde.

In mancherlei Hinsicht erfolgreich

In mancherlei Hinsicht ging vieles auf: Die Schweizer Schiedsrichterwesen wird an der EM 2024 durch Sandro Schärer, Bekim Zogaj, Stéphane de Almeida und VAR Fedayi San erstmals seit 14 Jahren wieder an einer Endrunde vertreten sein. Auch wurden neue Erkenntnisse gewonnen und kontinuierlich daraus gelernt. Wermelinger betonte die Wichtigkeit, bescheiden zu bleiben und weiter hart zu arbeiten.

Eine Stabilisierung in den Leistungen stellte Wermelinger auch in der dieci Challenge League fest, was auch dazu führte, dass einige Schiedsrichter sich für Spiele in der höchsten Liga empfehlen konnten. Auch verletzte Referees sind nun wieder fit und einsatzfähig, was als wichtiger Erfolg betrachtet wird.

Optimierungspotenzial für die nächste Saison

Auf dem Platz ortet Wermelinger bei der Beurteilung der «soft penaltys», also nicht eindeutigen Penalty-Situationen, Optimierungspotenzial für die nächste Saison. Im Bereich des Videoschiedsrichters (VAR) möchte er eine noch einheitlichere Linie bei der Intervention der Foulspiele vor einem Tor erreichen.

Sorgen bereitet Wermelinger derweil die hohe Belastung der Referees und Assistent/innen. Die Mehrheit der Schiedsrichter in der Challenge League arbeitet noch Vollzeit, was zu einer klaren Überbelastung führt. Es wird notwendig sein, gemeinsam mit dem SFV und der SFL einen Plan für eine bessere Arbeitsbelastung zu entwickeln.

(Quelle:Schweizerischer Fussballverband Bearbeitet mit ChatGPT)

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