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Wissenschaft

Schweiz und USA stärken wissenschaftliche Partnerschaft bei JCM Treffen

Die Schweiz und die USA haben sich zur ersten Sitzung des Gemischten Ausschusses zur Wissenschaft und Technologie getroffen, um ihre wissenschaftlichen Gemeinschaften zu stärken. Staatssekretärin Hirayama und der US-amerikanische Geschäftsträger ad interim eröffneten das Treffen, betonten die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und freuen sich auf eine vielversprechende Zukunft.

2024-05-24 16:25:13
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Quelle: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation

Die Schweiz und die USA haben sich am 24. Mai 2024 zur ersten Sitzung des Gemischten Ausschusses ssur Wissenschaft und Technologie (Joint Committee Meeting on Science and Technology, JCM) getroffen, um die Partnerschaft ihrer wissenschaftlichen Gemeinschaften zu stärken. Die Staatssekretärin für Bildung, Forschung und Innovation, Martina Hirayama, und der US-amerikanische Geschäftsträger ad interim Bradford Bell eröffneten den JCM.

Bedurfnis nach internationaler Zusammenarbeit

Staatssekretärin Hirayama betonte die besondere Bedeutung der USA als Schlüsselpartner der Schweiz in Wissenschaft und Technologie und unterstrich die entscheidende Rolle der internationalen Zusammenarbeit für die Schweiz. Die stellvertretende US-Staatssekretärin Rahima Kandahari würdigte die langjährigen diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern und betonte den gegenseitigen Nutzen der wissenschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit.

Die Schweizer Delegation bestand aus Vertretern verschiedener Organisationen, darunter dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, dem Schweizerischen Nationalfonds und dem ETH AI Center. Die US-Delegation umfasste Führungskräfte und Experten von Organisationen wie der National Science Foundation, dem Energieministerium und dem Geological Survey.

Gemeinsame Werte und Ziele

Die Schweiz und die USA sind Schwesterrepubliken mit gemeinsamen Werten und dem Engagement für resilientere Demokratien und die Förderung der Menschenrechte. Der bilaterale Dialog über wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit soll die Beziehungen zwischen den Ländern weiter stärken und ausbauen.

Die kontinuierliche wissenschaftliche Zusammenarbeit und der Austausch zwischen der Schweiz und den USA sollen nicht nur die Volkswirtschaften beider Länder voranbringen, sondern auch für eine stärkere Zukunft sorgen. Beide Länder arbeiten gemeinsam an aktuellen Herausforderungen wie neuen Technologien, der Bewältigung der Klimakrise und der Schaffung einer prosperierenden Zukunft für ihre Bevölkerungen.

Die Partner streben den Aufbau integrativer wissenschaftlicher Gemeinschaften an und legen Wert auf die Förderung der Integrität und Sicherheit im internationalen Wissenschaftsbetrieb. Die Zusammenarbeit soll die Beteiligung von Forschenden und Organisationen aus verschiedenen Bereichen fördern und unterstützen.

(Quelle:Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation Bearbeitet mit ChatGPT)

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