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Regional

Zusammenarbeit zur Bekämpfung von Antisemitismus in Bern: Stadtrat genehmigt Vereinbarung mit SIG

Der Gemeinderat genehmigt die Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen Bern und dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund zur Bekämpfung von Antisemitismus. Eine systematische Zusammenarbeit wird eingeführt, um die Lage in Bern präzise zu evaluieren und zu überwachen.

2024-05-24 10:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Der Gemeinderat hat eine Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen der Stadt Bern und dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) genehmigt. Die Vereinbarung verankert eine systematische Zusammenarbeit, um die Lage in der Stadt Bern im Hinblick auf Antisemitismus präzise einzuschätzen.

Informationen zu Antisemitismus-Vorfällen

So soll der SIG die Stadt Bern regelmassig über die gemeldeten Antisemitismus-Vorfälle in Bern informieren. Der SIG ist seit vielen Jahren in der Bekämpfung von Antisemitismus etabliert. Seine Nähe zur jüdischen Gemeinschaft ermöglicht ein frühzeitiges Erkennen von antisemitischen Tendenzen in der Gesellschaft.

Der SIG betreibt auch die Meldestelle für antisemitische Vorfälle aus der Deutschschweiz und erfasst diese im nationalen Meldesystem DoSyra. Die nun institutionalisierte Zusammenarbeit mit dem SIG ergänzt die städtische Politik im Bereich Rassismusbekämpfung und Diversität.

Kooperationen bezuglich anderer Formen von Rassismus

Auch bezuglich anderer Formen von Rassismus strebt die Stadt Kooperationen mit entsprechenden Meldestellen an.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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