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Die Bedrohung durch Extremismus: Nationale Strategie betont gemeinsames Vorgehen

Die Nationale Extremismusstrategie 2024-2029 fordert ein gemeinsames Vorgehen gegen Extremismus, um eine widerstandsfähige und offene Gesellschaft zu fördern. Die niederländische Regierung setzt sich für den Schutz der demokratisch-rechtlichen Ordnung ein und bekämpft extremistische Aktivitäten durch frühzeitiges Eingreifen und Bekämpfung von extremistischen Inhalten.

2024-05-22 10:30:02
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Quelle: Niederländische Regierung

Die Bedrohung durch Extremismus, sei es gewaltsam oder ruhend, betrifft jeden und erfordert daher ein gemeinsames Vorgehen. Dies betont die erste Nationale Extremismusstrategie 2024-2029, die von den niederländischen Ministern Yeşilgöz-Zegerius (Justiz und Sicherheit), De Jonge (Inneres und Königreichsbeziehungen) und Van Gennip (Soziales und Beschäftigung) an das Abgeordnetenhaus gesandt wurde.

Ein widerstandsfähige und offene Gesellschaft fördern

Ein wichtiger Fokus der Strategie liegt darauf, die gesamte Gesellschaft widerstandsfähiger und offener zu machen. Dies hilft, den Nährboden für Extremismus zu verringern, die Anfälligkeit gegenüber extremistischen Ideen zu reduzieren und die Widerstandsfähigkeit zu stärken. Durch die Bereitstellung von Wissen und Instrumenten unterstützt die Regierung Gemeinden, Fachleute und soziale Organisationen im Kampf gegen Radikalisierung, Polarisierung, Diskriminierung und Rassismus.

Schutz der demokratisch-rechtlichen Ordnung

Die Erhaltung der demokratisch-rechtlichen Ordnung gegen extremistische Einflüsse ist entscheidend. Dies erfordert eine offene Dialogführung und Maßnahmen, um Politiker und den öffentlichen Diskurs zu schützen. Gleichzeitig wird gegen schädliche Inhalte vorgegangen, die extremistische Ideen normalisieren oder Desinformation verbreiten. Die Regierung bemüht sich auch um die Bekämpfung von Desinformation auf nationaler und europäischer Ebene.

Frühzeitiges Eingreifen und Bekämpfung von extremistischen Aktivitäten

Um extremistische Gewalt oder gesetzwidriges Verhalten zu verhindern, ist ein frühzeitiges Eingreifen, Begrenzung von Auswirkungen und gegebenenfalls Bekämpfung von Extremismus notwendig. Dies kann durch multidisziplinäre Fallberatungen der Gemeinden, maßgeschneiderte Interventionen und Bannung extremistischer Redner erfolgen. Auch die Online-Umgebung wird überwacht, um Hassrede und extremistische Botschaften zu bekämpfen.

(Quelle:Niederländische Regierung Bearbeitet mit ChatGPT)

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