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Fussballfans entfachen Gewaltausbruch am Bahnhof Wil - Pfefferspray-Einsatz verhindert Grosskampf

Fussballspiele fuhren zu gewalttatigen Auseinandersetzungen am Bahnhof Wil - Kantonspolizei St.Gallen muss einschreiten. Massive Verwendung von Pfefferspray verhindert grossere Konfrontationen und stoppt laufende Auseinandersetzungen.

  • Wil: Einsatz wegen rivalisierenden Fussball-Fanlagern
    Wil: Einsatz wegen rivalisierenden Fussball-Fanlagern (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
  • Wil: Einsatz wegen rivalisierenden Fussball-Fanlagern
    Wil: Einsatz wegen rivalisierenden Fussball-Fanlagern (Bild: Kantonspolizei St. Gallen)
2024-05-21 12:00:18
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Quelle: Kantonspolizei St. Gallen

Am Montag (20.05.2024), kurz vor 16:45 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen am Bahnhof Wil interveniert, weil sich rivalisierende Fussball-Fanlager gegenseitig gewalttatig angegangen sind. Nur durch den massiven Einsatz von Pfefferspray konnten grossere Auseinandersetzungen verhindert oder solche die im Gange waren, aufgelost werden. Kurzzeitig kam es deshalb zu einem Unterbruch des Bahnverkehrs. Uber Verletzte ist derzeit nichts bekannt.

Fussballspiele fuhren zu Konfrontation am Bahnhof Wil

Am Pfingstmontag hat im Lidl Sportpark Bergholz das Fussballspiel zwischen dem FC Wil und dem FC Thun stattgefunden. Gleichentags fand auch das Super League Spiel zwischen dem FC Winterthur und dem FC St.Gallen statt. Nach dem Spiel in Wil begaben sich die Fans des FC Thun zum Bahnhof Wil. Dort mussten sie auf den leicht verspateten Extrazug fur die Ruckkehr warten.

Gleichzeitig reisten Fans des FC St.Gallen mit Zugen Richtung Winterthur. In Wil verliessen rund 50 bis 60 von ihnen, teils vermummt, die Zuge und sturmten auf die Perrons. Auf den Geleisen vor dem mittlerweile eingefahrenen Extrazug fur die Thuner Fans kam es zu einer korperlichen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Lagern. Unter massivem Einsatz von Pfefferspray konnten die eingesetzten Polizistinnen und Polizisten diese Konfrontation beenden und an diversen weiteren Schauplatzen solche verhindern. Unbeteiligte Drittpersonen wurden nicht verletzt. Auch die Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen blieben unverletzt. Aus beiden Fanlagern gelangten keine Meldungen uber Verletzungen zur Kantonspolizei St.Gallen.

Polizeieinsatz wird aufgearbeitet und Strafverfolgung gepruft

Den Einsatz bewaltigten letztlich mehrere dutzend Polizistinnen und Polizisten, sowohl solche, die fur die Begleitung des Spiels in Wil eingesetzt waren, als auch diverse verfugbare Patrouillen, die beigezogen worden waren. Die Kantonspolizei St.Gallen wird die Geschehnisse aufarbeiten und wo angezeigt und moglich die Strafverfolgung von Involvierten in die Wege leiten. Dies auch, weil Fans des FC Thun sowohl beim Fanmarsch zum Stadion als auch im Stadion pyrotechnische Gegenstande zundeten.

(Quelle:Kantonspolizei St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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