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Inland

Schweiz organisiert UNO-Sicherheitsratstreffen zur Stärkung des Zusammenspiels mit Wissenschaft

Die Schweiz organisierte ein Treffen des UNO-Sicherheitsrats, um die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und dem Rat zu intensivieren und einen Beitrag für die Förderung von gegenseitigem Vertrauen sowie nachhaltigem Frieden zu leisten – eine Priorität während der Schweizer Ratsmitgliedschaft 2023-2024. Der Einbezug der Wissenschaft soll dazu beitragen, die Entscheidungsfindung des UNO-Sicherheitsrats zu unterstützen und damit Frieden und Sicherheit weltweit zu gewährleisten.

2024-05-17 18:15:23
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Quelle: Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten

Die Schweiz hat am 17. Mai 2024 ein Treffen des UNO-Sicherheitsrats organisiert, um das Zusammenspiel zwischen der Wissenschaft und dem Rat zu stärken. Der Einbezug der Wissenschaft in die Entscheidfindung des Rats hat das Potenzial, gegenseitiges Vertrauen zu fördern und einen Beitrag für die Prävention von Konflikten und für nachhaltigen Frieden zu leisten – eine Priorität des Bundesrats für die Schweizer Ratsmitgliedschaft 2023-2024.

Das von der Schweiz im UNO-Sicherheitsrat organisierte informelle Treffen stellte die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Wissenschaft und dem Sicherheitsrat in den Vordergrund. Denn es gilt, dieses Wissen für die Prävention von Konflikten und die Sicherung von Frieden einzusetzen. Vor dem Hintergrund der Verknüpfung von globalen Herausforderungen, wie Klimawandel, Pandemien, Wirtschaftskrisen und Konflikten, hat die Wissenschaft das Potenzial, die Entscheidfindung des UNO-Sicherheitsrats zu unterstützen und zur Erfüllung seines Mandats für Frieden und Sicherheit auf der Welt beizutragen.

Konkrete Massnahmen für Frieden

Konkret kann dies gemäss der Stiftung Geneva Science and Diplomacy Anticipator (GESDA), die den Sicherheitsrat heute gebrieft hat, wie folgt gelingen: Durch das Sammeln von Daten und der Analyse von Praktiken in der Friedensförderung können Muster identifiziert und Erkenntnisse daraus abgeleitet werden. Dies liefert die Grundlage für die Antizipation neuer Konflikte durch das Erkennen von Frühwarnzeichen.

In einer Zeit, in der die Anzahl der Konflikte einen Höchststand seit dem Zweiten Weltkrieg erreicht hat, muss die internationale Gemeinschaft ihre Instrumente optimieren, um das gegenseitige Vertrauen zwischen den Staaten und nachhaltigen Frieden zu fördern. Der Einbezug der Wissenschaft und die Wissenschaftsdiplomatie können der Wiederherstellung von Vertrauen und der Friedensförderung dienen.

Denn evidenzbasiertes, gemeinsam genutztes Wissen kann eine Grundlage für ein kollektives Verständnis zu globalen Herausforderungen darstellen. Ein gemeinsam respektierter normativer Rahmen stärkt nicht nur das Vertrauen, sondern auch die Vorhersehbarkeit. Hier spielt die Wissenschaft eine wichtige Rolle: «Die Wissenschaft und neue Technologien bieten uns die Möglichkeit, die Risiken von heute und die Chancen von morgen besser zu antizipieren und zu verstehen», sagte Bundesrat Ignazio Cassis bereits am 3. Mai 2023 vor dem Sicherheitsrat in New York.

(Quelle:Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten Bearbeitet mit ChatGPT)

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