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Angriffe auf Umweltjournalisten steigen laut UNESCO - Schutz und Pressefreiheit gefordert

In den letzten fünfzehn Jahren gab es etwa 750 Angriffe auf Journalistinnen, Journalisten und Medien, die über Umweltthemen berichteten, so die UNESCO. Diese besorgniserregende Zunahme von Angriffen verdeutlicht die ernste Bedrohung, der Umweltjournalisten ausgesetzt sind.

2024-05-15 10:30:02
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Quelle: UNO

Die Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) hat veröffentlicht, dass es in den letzten fünfzehn Jahren etwa 750 Angriffe auf Journalistinnen, Journalisten und Medien gab, die über Umweltthemen berichtet haben. Diese Angriffe nehmen anscheinend zu und sind ein ernstes Problem.

Laut UNESCO fehlen Fakten und Rechenschaftspflicht

Die UNESCO betont, dass der Schutz von Journalistinnen und Journalisten, die über Umweltthemen berichten, von entscheidender Bedeutung ist. Ohne genaue und zuverlässige Fakten können Fehlinformationen und Desinformation nicht bekämpft werden. Zudem fehlt es an Rechenschaftspflicht, was es Politikern schwer macht, effektive Maßnahmen zu ergreifen.

Es ist besorgniserregend, dass Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten zugenommen haben, insbesondere wenn es um Berichterstattung über Umweltfragen geht. Diese Journalistinnen und Journalisten spielen eine wichtige Rolle bei der Aufklärung der Bevölkerung über wichtige Umweltthemen und müssen geschützt werden, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.

Dringender Aufruf zur Achtung der Pressefreiheit

Die UNESCO ruft daher zu einer verstärkten Achtung der Pressefreiheit und dem Schutz von Journalistinnen und Journalisten auf. Die Meinungs- und Informationsfreiheit ist ein grundlegendes Menschenrecht und muss in allen Bereichen respektiert werden. Nur so kann eine offene und demokratische Gesellschaft gewährleistet werden.

(Quelle:UNO Bearbeitet mit ChatGPT)

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