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Transformation der Städte durch Baeume: Genfs Strategie zur Begrünung des städtischen Gebiets

Die Begrünungsstrategie des Staatsrats sieht vor, die städtische Fläche durch Bäume zu transformieren, um den Herausforderungen des Klimawandels proaktiv zu begegnen. Mit einer geplanten Pflanzung von etwa 150.000 neuen Bäumen innerhalb von 15 Jahren und einem Gesetzesentwurf in Höhe von 204 Millionen Franken soll die beschattete Fläche in Genf bis 2070 auf 30% erhöht werden.

2024-05-08 15:05:08
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Quelle: Kanton Genf

Der Staatsrat hat die Strategie zum Begrünen des städtischen Gebiets (SAG) verabschiedet, die darauf abzielt, die beschattete Fläche in der Stadt zu erhöhen und somit den Herausforderungen des Klimawandels proaktiv zu begegnen. Die Umsetzung sieht vor, die Erhaltung der bestehenden Bäume zu stärken und innerhalb von 15 Jahren etwa 150.000 neue Bäume zu pflanzen. Um diese Maßnahmen umzusetzen, wurde auch ein Gesetzesentwurf in Höhe von 204 Millionen Franken verabschiedet.

Transformation der Städte durch Bäume

Der Staatsrat hat heute seine Begrünungsstrategie verabschiedet, um die Städte durch Bäume zu transformieren. Das Ziel ist ambitioniert: Bis 2070 soll 30% der Fläche des städtischen Gebiets durch Bäume beschattet sein. Um dies zu erreichen, muss zusätzlich 7% der städtischen Fläche mit Baumbestand versehen werden, was die Pflanzung von etwa 150.000 neuen Bäumen in 15 Jahren bedeutet.

Essentielle Bedeutung des Themas

Jenseits der starken Verbundenheit der Bevölkerung mit Bäumen hat dieses Thema eine essentielle Bedeutung. Angesichts steigender Temperaturen erfordert die städtische Entwicklung in Genf eine Stärkung der Biodiversität, insbesondere durch die Ausweitung des Baumbestands, um das städtische Lebensumfeld widerstandsfähiger zu machen. Die Strategie definiert prioritäre Ziele, wie z.B. Hitzepole, wo die Bevölkerungsdichte am höchsten ist, oder Stadtviertel mit geringstem Baumbestand, bei denen ein Mindestwert von 10% beschatteter Fläche erreicht werden soll.

Leviers für die Zielerreichung

Die SAG identifiziert konkrete Hebel, um ihre Ziele zu erreichen: den Erhalt des bestehenden Baumbestands durch innovative Lösungen sowie die Optimierung der Verwaltung von Straßen, unterirdischen Netzen oder Abstandsvorschriften zu Grundstücksgrenzen, um Platz für neue Bäume zu schaffen. Die Entwicklung neuer Stadtviertel soll es auch ermöglichen, die Präsenz von Bäumen auf wenig bewaldeten Flächen zu erhöhen.

(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)

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