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Regional

Stadt Genf plant Einführung von 150.000 neuen Bäumen bis 2045 zur Bekämpfung des Klimawandels und der Hitzeinseln

Der Staatsrat hat die Begrünungsstrategie des städtischen Gebiets (SAG) angenommen, um die Herausforderungen des Klimawandels anzugehen und die beschattete Fläche in der Stadt zu vergrößern. In den nächsten 15 Jahren sollen etwa 150.000 neue Bäume gepflanzt werden, wofür ein Gesetzesprojekt von 204 Millionen Franken verabschiedet wurde.

2024-05-08 15:05:08
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Quelle: Kanton Genf

Der Staatsrat hat die Begrünungsstrategie des städtischen Gebiets (SAG) angenommen, die darauf abzielt, die beschattete Fläche in der Stadt zu vergrößern und damit den Herausforderungen des Klimawandels vorzubeugen. Die Umsetzung sieht vor, die Erhaltung bestehender Bäume zu stärken und innerhalb von 15 Jahren etwa 150.000 neue Bäume zu pflanzen. Zur Umsetzung dieser Maßnahmen wurde auch ein Gesetzesprojekt von 204 Millionen Franken verabschiedet.

Ein wichtiger Schritt für das urbane Umfeld

Der Staatsrat hat heute seine Begrünungsstrategie verabschiedet, um die Städte mithilfe von Bäumen zu transformieren. Das Ziel ist ehrgeizig: Bis 2070 sollen 30% der städtischen Fläche durch Bäume beschattet sein. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen zusätzliche 7% der städtischen Fläche mit Baumbedeckung versehen werden, was die Pflanzung von rund 150.000 neuen Bäumen in 15 Jahren bedeutet.

Ziele und Maßnahmen im Fokus

Jenseits der starken Bindung der Bevölkerung an Bäume hat diese Herausforderung eine entscheidende Bedeutung. Angesichts steigender Temperaturen erfordert die städtische Entwicklung von Genf eine Stärkung ihrer Biodiversität, insbesondere durch die Ausdehnung der Baumbedeckung, um das urbane Lebensumfeld widerstandsfähiger zu machen. Die Strategie definiert prioritäre Ziele wie Hitzeinseln, wo die Bevölkerungsdichte am höchsten ist, oder Stadtviertel mit der geringsten Baumbedeckung, wobei ein Mindestwert von 10% beschatteter Fläche erreicht werden muss.

Die SAG identifiziert konkrete Hebel, um ihre Ziele zu erreichen: die Erhaltung des vorhandenen Baumbestands durch innovative Lösungen oder die Optimierung des Straßen-, Untergrund- und Pflanzabstandsmanagements an den Nachbargrenzen, um Platz für neue Bäume zu schaffen. Die Entwicklung neuer Stadtviertel soll auch dazu beitragen, die Anwesenheit von Bäumen auf wenig bepflanzten Grundstücken zu erhöhen.

(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)

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