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Staatliche Unterstützung für Marke Graubünden und Inkoh AG in Höhe von 660.000 Franken

Die Regierung gewährt der Geschäftsstelle Marke Graubünden einen Kantonsbeitrag von 660.000 Franken über drei Jahre im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP). Das Projekt «Umsetzungsprogramm Nachhaltigkeit Marke Graubünden» soll die Marke langfristig stärken und die Nachhaltigkeit fördern.

  • Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024
    Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
  • Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024
    Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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    Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
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    Regierungsmitteilung vom 8. Mai 2024 (Bild: Staatskanzlei des Kantons Graubünden)
2024-05-08 08:05:06
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Quelle: Staatskanzlei des Kantons Graubünden

Die Regierung gewährt der Geschäftsstelle Marke Graubünden einen Kantonsbeitrag in der Höhe von insgesamt 660.000 Franken im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) über insgesamt drei Jahre. Der NRP-Beitrag für das Projekt «Umsetzungsprogramm Nachhaltigkeit Marke Graubünden» geht je zur Hälfte zulasten des Bundes und des Kantons. Der Kanton Graubünden positioniert sich seit mehr als 20 Jahren mit der Marke Graubünden. Als «NaturMetropole» sieht sich Graubünden als innovativer und vielseitiger Ort zum Leben und Arbeiten. Für die Weiterentwicklung der Marke ist die Geschäftsstelle Marke Graubünden zuständig. Zusammen mit rund 20 Markenpartnern aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen ist das «Umsetzungsprogramm Nachhaltigkeit Marke Graubünden» entstanden.

Stärkung der Marke durch Nachhaltigkeit

Das Ziel des Projekts ist, die Marke langfristig zu stärken, indem sich die Lizenznehmer und Lizenznehmerinnen der Nachhaltigkeit verpflichten. Dabei sollen die Kernwerte der Marke glaubwürdig mit den Dimensionen der Nachhaltigkeit (soziale, ökologische und ökonomische Dimension) vertieft und etabliert werden. Die Regierung gewährt der Geschäftsstelle Marke Graubünden einen Kantonsbeitrag in der Höhe von insgesamt 660.000 Franken. Das Ziel des Projekts ist, die Marke langfristig zu stärken, indem sich die Lizenznehmer und Lizenznehmerinnen der Nachhaltigkeit verpflichten.

Der Kanton Graubünden stellt der Kies und Beton AG Schrau eine Fläche von 7.600 Quadratmetern in der Gemeinde Landquart für jährlich 58.632 Franken für 60 Jahre im Baurecht zur Realisierung des Hauptsitzes und Produktionsstandorts der Inkoh AG zur Verfügung. Die Inkoh AG gehört zur Firmengruppe Zindel United Holding AG mit Sitz in Maienfeld und alle Baurechts- und Konzessionsverträge werden unter der Kies und Beton AG Schrau abgeschlossen. Die Inkoh AG hat sich für die Übernahme dieser Fläche, welche neu zur Industriezone gehört, beworben, um den «Biochar Circle Switzerland» zu realisieren.

Die Vision von Inkoh AG

Dieser soll zum Hauptsitz und Produktionsstandort der Inkoh AG und zugleich zum Leuchtturmprojekt im Bereich biogenem Kohlenstoff in der Schweiz und Europa werden. Die Inkoh AG hat sich in den letzten Jahren zur Marktführerin in der Forschung und Produktion von hochwertiger Pflanzenkohle in der Schweiz und im nahen Ausland etabliert. Das angewendete Pyrolyseverfahren zählt zu den wissenschaftlich anerkannten Negativ-Emissionstechnologien und gehört derzeit zu den effektivsten Methoden, CO2 aus der Atmosphäre zu entziehen.

Der Kanton Graubünden erhält mit der Projektrealisierung der Inkoh AG am Standort Landquart eine führende Partnerin im Bereich Clean-Tech sowie eine signifikante Produzentin von Biochar Carbon Removal mit CO2-Ausgleichszertifikat made in Graubünden. Die Regierung genehmigt das Projekt «Forstliche Erschliessung Artugl – Plaun da Plaids» der Gemeinde Breil/Brigels und sichert ihr einen Kantonsbeitrag von höchstens 1,38 Millionen Franken zu.

Damit werden in den westlich des Dorfes gelegenen Waldgebieten Artugl – Plaun da Plaids die bestehenden Walderschliessungen erneuert und den heutigen Bedürfnissen angepasst. Ausserdem wird eine effiziente und nachhaltige Schutzwaldbewirtschaftung ermöglicht. Daneben hat das Projekt zum Ziel, Helikoptereinsätze bei der Holzernte zu reduzieren und einen besseren Zugang für moderne und effiziente Löschfahr

(Quelle:Staatskanzlei des Kantons Graubünden Bearbeitet mit ChatGPT)

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