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Familienfreundlichste Unternehmen Liechtensteins ausgezeichnet: Diskussion zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in SAL

Am Dienstag, 7. Mai fand im Saal am Lindenplatz (SAL) die Veranstaltung "Familie und Beruf" statt, bei der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Wege zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutierten und die familienfreundlichsten Unternehmen Liechtensteins ausgezeichnet wurden. Rund 250 Teilnehmende informierten sich über aktuelle Fortschritte und Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

2024-05-07 19:05:13
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Quelle: Fürstentum Liechtenstein

Am Dienstag, 7. Mai fand im Saal am Lindenplatz (SAL) die Veranstaltung "Familie und Beruf" statt, an der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konkrete Wege zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf diskutierten. Höhepunkt des Events war die Auszeichnung der familienfreundlichsten Unternehmen Liechtensteins.

Rund 250 Teilnehmende informierten sich

an der Veranstaltung, wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser gelingen kann. Doris Quaderer, Moderatorin und Projektleiterin der Stiftung Zukunft.li, wies in ihrer Einführung auf aktuelle Fortschritte hin: So hat sich einerseits der Ausbildungsstand von Frauen weiter verbessert und andererseits hat die Erwerbsquote von Frauen in den vergangenen Jahren zugenommen.

Regierungschef-Stellvertreterin und Wirtschaftsministerin Sabine Monauni

ging in ihrem Grusswort unter anderem auf die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ein. Die Vorlage der Regierung, welche aktuell vom Landtag beraten wird, sieht unter anderem einen Anspruch auf vier Monate Elternzeit fur Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vor, wobei zwei der vier Monate bezahlt werden. "Mir ist es insbesondere wichtig, eine ausgewogene und langfristig finanzierbare Losung zu finden, welche die Bedurfnisse der Wirtschaft auf der einen und jene von jungen Familien auf der anderen Seite berucksichtigt", so Monauni.

Die ehemalige österreichische Familienministerin

und jetzige Bundesleiterin der ÖVP-Frauen, Juliane Bogner-Strauss, teilte in ihrem Vortrag "Wie schaffen Sie das? - Karriere und Familie gestern, heute und morgen" politische und personliche Erfahrungen mit den Gasten. Die dreifache Mutter ist überzeugt, dass Politik und Wirtschaft gleichermassen gefordert sind: "Frauenpolitik ist klar auch Wirtschaftspolitik. Frauen sind in Österreich im Durchschnitt besser ausgebildet als Manner, daher gilt es dieses Potenzial zu heben und zu nutzen...

Die Veranstaltung

endete mit der Auszeichnung der familienfreundlichsten Unternehmen Liechtensteins 2024 durch Regierungsrat Manuel Frick. Nach einer Einfuhrung in die Erhebung durch Michael Hermann, Co-Owner des Instituts "Great Place To Work", wurdigte Regierungsrat Frick die Bemühungen der teilnehmenden Unternehmen: "Diese Unternehmen tragen dazu bei, das Wohlergehen von Familien zu fordern und die Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes zu sichern".

In der Kategorie

der grossen Unternehmen mit über 251 Mitarbeitenden gewann die Hilti AG. In der Kategorie der mittleren Unternehmen mit über 21 Mitarbeitenden ging der Preis an die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein und in der Kategorie der kleinen Unternehmen bis 20 Mitarbeitende an die Allianz Risk Transfer AG. Weitere 15 Unternehmen wurden mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet. Mit dem Best-Practice-Report 2024, der auf familienfreundlich.li zum Download zur Verfügung steht, können sich Unternehmen zu verschiedenen...

(Quelle:Fürstentum Liechtenstein Bearbeitet mit ChatGPT)

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