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Oberamtspersonenkonferenz betont Partnerschaft und Unterstützung in Gemeinden

Die Oberamtspersonenkonferenz betont bei ihrer jährlichen Pressekonferenz die Unterstützung der Gemeinden. Mit Fokus auf Partnerschaft und Unterstützung stärken sie ihre Rolle als bürgernahe Behörden und betonen die Bedeutung informeller Schritte und rechtlicher Instrumente.

  • Eine starke Unterstützung für die Gemeinden
    Eine starke Unterstützung für die Gemeinden (Bild: Kanton Freiburg)
  • Eine starke Unterstützung für die Gemeinden
    Eine starke Unterstützung für die Gemeinden (Bild: Kanton Freiburg)
  • Eine starke Unterstützung für die Gemeinden
    Eine starke Unterstützung für die Gemeinden (Bild: Kanton Freiburg)
2024-05-07 16:05:21
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Quelle: Kanton Freiburg

Die Oberamtspersonenkonferenz führte heute Morgen ihre jährliche Pressekonferenz durch. Dabei stand die Unterstützung der Gemeinden im Mittelpunkt. «Unsere Türe steht für den Austausch mit den Gemeindebehörden stets offen», unterstrich Nicolas Kilchoer, Präsident der Oberamtspersonenkonferenz, bei seiner Präsentation. Damit werden die Oberämter ihrer Rolle als bürgernahe Behörden vollumfänglich gerecht.

Partnerschaft und Unterstützung

Der Oberamtmann des Broyebezirks betonte die Partnerschaft zwischen den Oberamtspersonen, ihren Teams und den Personen, die in den Gemeinden im Milizsystem tätig sind. «Parallel zu unserer Aufsichtsfunktion haben wir auch einen Beratungs- und Unterstützungsauftrag.» Die Unterstützung der Oberämter betrifft sehr unterschiedliche Dossiers: Organisation von Wahlen und Abstimmungen, Durchführung von Versammlungen, Verwaltung der Gemeinden und Beziehungen mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Die Oberämter spielen zudem eine Rolle bei der Aufsicht über die Gemeinden, die ihnen vom Gesetz über die Gemeinden übertragen wird. «Art. 146 Behörden - Oberamtmann. Bei den Unterstützungs- und Aufsichtsaufgaben haben die Oberämter einen grossen Handlungsspielraum, wie die anwesenden Oberamtspersonen heute Morgen bestätigten.

Informelle Schritte und rechtliche Instrumente

Auf der Grundlage ihrer Analysen können sie auf die Gemeinden zugeschnittene Massnahmen ergreifen. Dieser Handlungsspielraum und das dafür notwendige Feingefühl nehmen viel Zeit in Anspruch. «Wir ziehen es bei weitem vor, die Gemeinden im Vorfeld zu unterstützen, anstatt Untersuchungen einzuleiten», meint Nicolas Kilchoer.

Die erste Etappe besteht in einer Voruntersuchung, um den Sachverhalt zu klären, die notwendigen Fragen zu stellen und eine Bestandesaufnahme zu machen. «Wenn diese Voruntersuchung zeigt, dass wir weitere Nachforschungen anstellen müssen, leiten wir eine Administrativuntersuchung ein.» Nach Abschluss der Administrativuntersuchung können die Oberamtspersonen verschiedene Massnahmen ergreifen.

Die Unterstützung und die Aufsicht der Gemeinden stellen für die Oberämter eine hohe Arbeitsbelastung dar. Die Oberamtspersonen verfolgen deshalb aufmerksam die laufenden Arbeiten zur Revision des Gesetzes über die Gemeinden, in der Hoffnung, dass der Staat neue Werkzeuge vorsieht, um ihre Arbeit bei der Aufsicht über die Gemeinden, aber auch über die Gemeindeverbände zu fördern, die sehr komplex ist.

Im letzten Teil seines Beitrags präsentierte der Präsident der Oberamtspersonenkonferenz kurz die wichtigen Ereignisse und Kennzahlen des Jahres 2023 sowie die kantonalen Dossiers, die die Oberamtspersonen im Jahr 2023 beschäftigt haben. Im Anschluss konnten die Journalistinnen und Journalisten in bilateralen Gesprächen mit den Oberamtspersonen die Diskussion über aktuelle Dossiers, die ihren jeweiligen Bezirk betreffen, fortsetzen.

(Quelle:Kanton Freiburg Bearbeitet mit ChatGPT)

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