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Der Muttertag: Tiermütter in Not - Stoppt den illegalen Welpenhandel!

Zürich, 06. Mai 2024 - Der Muttertag naht und die Würdigung der Mutterschaft steht im Fokus. Nicht nur menschliche Mütter, sondern auch Tiermütter in illegalen Welpenfabriken verdienen Anerkennung und Schutz, so die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN.

  • Die dunkle Seite des Welpenhandels
    Die dunkle Seite des Welpenhandels (Bild: Tierschutzorganisation Vier Pfoten)
  • Die dunkle Seite des Welpenhandels
    Die dunkle Seite des Welpenhandels (Bild: Tierschutzorganisation Vier Pfoten)
  • Die dunkle Seite des Welpenhandels
    Die dunkle Seite des Welpenhandels (Bild: Tierschutzorganisation Vier Pfoten)
  • Die dunkle Seite des Welpenhandels
    Die dunkle Seite des Welpenhandels (Bild: Tierschutzorganisation Vier Pfoten)
  • Die dunkle Seite des Welpenhandels
    Die dunkle Seite des Welpenhandels (Bild: Tierschutzorganisation Vier Pfoten)
2024-05-06 12:10:07
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Quelle: Tierschutzorganisation Vier Pfoten

Zürich, 06. Mai 2024 - Der Muttertag rückt näher und damit auch die Zeit, die Mutterschaft zu würdigen. Doch nicht nur menschliche Mütter sollten an diesem Tag im Mittelpunkt stehen. Auch die Tiermütter verdienen Anerkennung und Schutz, insbesondere diejenigen, die in der grausamen Welt der illegalen Welpenfabriken leiden.

Ein Leben in Qual

In diesen Welpenfabriken werden Zuchthündinnen unter qualvollen Bedingungen gehalten. Sie vegetieren in dunklen und schmutzigen Verschlägen vor sich hin, ohne jegliche Zuneigung oder ausreichende Pflege zu erhalten. Ihre einzige Aufgabe ist es, immer wieder Welpen zu gebären, die ihnen oft kurz nach der Geburt weggenommen werden.

Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ruft anlässlich des Muttertags am 12. Mai 2024 dazu auf, den illegalen Welpenhandel zu stoppen und das Leid der Tiere zu beenden. Insbesondere der frühzeitige Verlust der Mutter führt zu gesundheitlichen Schäden und einem gestörten Sozialverhalten bei den Welpen, die in dunklen Kisten transportiert und oft vorzeitig verkauft werden.

Traumata fürs Leben

Die traumatischen Erlebnisse der Welpen in den ersten Wochen ihres Lebens hinterlassen oft lebenslange Spuren. Viele Hunde leiden unter psychischen und körperlichen Schäden, während ihre Mütter immer wieder leiden müssen, da ihnen ihre Babys entrissen werden und sie unerbittlich zur Fortpflanzung gezwungen werden. Doch es gibt Hoffnung.

Einige Tierschutzvereine haben es sich zur Aufgabe gemacht, die ausrangierten Elterntiere aus den Vermehrerstationen zu retten. In Tierheimen werden sie medizinisch versorgt, kastriert und auf eine Adoption vorbereitet, um wenigstens noch einige Jahre in Sicherheit und Geborgenheit zu leben.

Die Kampagne «Süss. Schnell. Krank»

Um die Öffentlichkeit für dieses Thema zu sensibilisieren und potenzielle Welpenkäufer über die Konsequenzen des illegalen Handels aufzuklären, hat VIER PFOTEN die Kampagne «Süss. Schnell. Krank.» ins Leben gerufen. Eine Checkliste für den seriösen Welpenkauf soll dabei helfen, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen und das Leid der Tiere zu verringern.

(Quelle:Tierschutzorganisation Vier Pfoten Bearbeitet mit ChatGPT)

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