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Stadt Zürich führt Befragung zu Menstruationsbeschwerden am Arbeitsplatz durch

Die Stadt Zürich plant eine stadtweite Befragung zu Menstruationsbeschwerden am Arbeitsplatz, um Transparenz zu schaffen und das Thema in der Stadtverwaltung zu enttabuisieren. Die Umfrage wird von der externen Hochschulpartnerin IZFG der Universität Bern durchgeführt und die Ergebnisse werden voraussichtlich im ersten Quartal 2025 vorliegen.

2024-05-06 10:05:05
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Quelle: Stadt Zürich

Mit einer stadtweiten Befragung zu Menstruationsbeschwerden am Arbeitsplatz will die Arbeitgeberin Stadt Zürich zur Enttabuisierung in der Stadtverwaltung beitragen, Transparenz schaffen und das Thema in der Organisation besprechbar machen.

Wenig bekannt über Menstruationsbeschwerden am Arbeitsplatz

Darüber, wie viele Personen von starken und regelmässigen Menstruationsbeschwerden betroffen sind, wie sie die Situation am Arbeitsplatz erleben, wie sie mit den Beschwerden umgehen und ob Handlungsbedarf besteht, ist wenig bekannt.

Grundlage für die Befragung ist das Postulat für eine bezahlte Dispensierung bei starken und regelmässigen Menstruationsbeschwerden GR Nr. 2022/219 vom 30. November 2022.

Vollerhebung durch externe Hochschulpartnerin

Der Stadt Zürich ist es wichtig, breiter abgestützte Erkenntnisse zu erlangen und alle potenziell betroffenen Personen zum Thema abzuholen, bevor allfällige Massnahmen diskutiert werden können.

Die externe Hochschulpartnerin Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZFG) der Universität Bern führt die Befragung im Auftrag der Stadt Zürich durch.

Die Ergebnisse der Befragung liegen der Stadt Zürich voraussichtlich im ersten Quartal 2025 vor. Auf dieser Grundlage wird geprüft, ob es weiteren Handlungsbedarf gibt.

(Quelle:Stadt Zürich Bearbeitet mit ChatGPT)

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