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Finanzielle Unterstützung für Lernende in der Schweiz: 800 Franken extra ab 2024!

Ein neues Pilotprogramm in der Schweiz plant die Auszahlung eines zusätzlichen Bruttofinanzierungselements von 800 Franken pro Monat an Lernende ab dem Schuljahr 2024, um sicherzustellen, dass sie während ihrer Ausbildungszeit ein Mindestgehalt von 4'300 Franken erhalten. Die Finanzierung erfolgt durch das Budget des Sekretariats für Wirtschaft (OCE) und soll die berufliche Grundbildung fördern.

2024-05-02 11:05:10
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Quelle: Kanton Genf

Ein Projekt in der Schweiz plant die Einführung eines Pilotprogramms, das es ab dem Schuljahr 2024 ermöglichen soll, dass allen Lernenden monatlich ein zusätzliches Bruttofinanzierungselement von 800 Franken ausgezahlt wird. Dadurch soll sichergestellt werden, dass jede Person in der beruflichen Grundbildung von einem Monatslohn von 4'300 Franken profitiert. Dies gilt während der gesamten Ausbildungszeit.

Finanzielle Unterstützung für Lernende

Das zusätzliche Finanzierungselement von 800 Franken, das vom Budget des Sekretariats für Wirtschaft (OCE) finanziert wird, wird zum aktuellen monatlichen Grundlohn von 3'500 Franken hinzugefügt, der vom Arbeitgeber und vom Bund bezahlt wird. Die berufliche Grundbildung (AFO) ist Teil der Massnahmen des Arbeitsmarktes (MMT), die vom Bundesamt für Arbeitslosenversicherung vorgesehen sind. Sie zielen darauf ab, eine Grundausbildung im Berufsbereich zu erwerben, sei es eine berufliche Grundbildung (CFC) oder eine berufliche Vorschule (AFP).

Zusammenarbeit von Unternehmen und Behörden

Um an dem Programm teilnehmen zu können, müssen die ausbildenden Unternehmen mit dem kantonalen Arbeitsamt (OCE) eng zusammenarbeiten und einen dualen Ausbildungsvertrag abschliessen, der vom Amt für Berufsberatung, Berufsbildung und Weiterbildung (OFPC) genehmigt wird.

(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)

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