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St.Gallen und Graubünden diskutieren Zukunft der Erdöl-Pipeline und Wasserstoffnutzung

Die St.Galler Regierung und die Bündner Regierung diskutierten wichtige Themen wie die Umnutzung der Ostschweizer Erdöl-Pipeline, Vergünstigungen für familienergänzende Kinderbetreuung und die Strategie zur Nutzung von künstlicher Intelligenz bei einem Arbeitstreffen. Ein zentrales Thema war die Förderung von nachhaltigem Wasserstoff als Beitrag zur Dekarbonisierung und dem Ziel der Netto-Null-Emissionen, mit möglicher Umnutzung der bestehenden Oleodotto-Leitung für den Transport von Wasserstoff und Strom.

2024-04-03 11:05:21
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Quelle: Kanton St. Gallen

Die St.Galler Regierung empfing kürzlich die Bündner Regierung zu einem Arbeitstreffen, bei dem verschiedene wichtige Themen diskutiert wurden. Ein Schwerpunkt lag auf der nachhaltigen Umnutzung der Ostschweizer Erdöl-Pipeline, den Vergünstigungen für ausserkantonale Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung und der Strategie zur Nutzung von künstlicher Intelligenz.

Die Rolle von Wasserstoff bei der Dekarbonisierung

Ein zentrales Thema war die Förderung von nachhaltig produziertem Wasserstoff als Beitrag zur Dekarbonisierung und dem Ziel der Netto-Null-Emissionen. Die bereits bestehende Oleodotto-Leitung in beiden Kantonen bietet attraktive Infrastruktur für eine mögliche Umnutzung zum Transport von Wasserstoff und Strom.

Gemeinsamer Wille zur Umnutzung der Oleodotto-Leitung

Im Verlauf der Gespräche bekundeten die Regierungen beider Kantone ihren Willen zur Umnutzung der alten Erdöl-Pipeline. Die Oleodotto-Leitung zwischen dem Splügenpass und St.Margrethen könnte zukünftig für den Transport von Wasserstoff und Strom genutzt werden. Gemeinsam soll nun die Möglichkeit einer Umnutzung der bestehenden Infrastruktur weiter untersucht werden.

Ein zusätzliches Thema war die Gewährung von Vergünstigungen für ausserkantonale Angebote der familienergänzenden Kinderbetreuung. Ziel ist es, dass auch Familien in den benachbarten Kantonen von den Vergünstigungen profitieren können, wenn sie ihre Kinder dort in die Betreuung geben. Zudem wurde diskutiert, wie die öffentliche Verwaltung künstliche Intelligenz effektiv nutzen kann.

(Quelle:Kanton St. Gallen Bearbeitet mit ChatGPT)

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