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Tödliche Grosslawine am Riffelberg: Vier Skifahrer betroffen und drei Tote geborgen

Nach Grosslawine in den Schweizer Alpen: Drei Tote und ein Schwerverletzter geborgen. Bergungseinsatz nach Lawinenunglück im Riffelberg-Gebiet erfolgreich.

  • Zermatt: Lawinenniedergang fordert Todesopfer
    Zermatt: Lawinenniedergang fordert Todesopfer (Bild: Kantonspolizei Wallis)
  • Zermatt: Lawinenniedergang fordert Todesopfer
    Zermatt: Lawinenniedergang fordert Todesopfer (Bild: Kantonspolizei Wallis)
2024-04-02 11:00:26
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Quelle: Kantonspolizei Wallis

Kurz nach 14 Uhr löste sich abseits der Skipisten am Riffelberg eine Grosslawine. Es wurde umgehend eine umfangreiche Suche im betroffenen Gebiet eingeleitet. Vier Personen wurden aus den Schneemassen befreit. Drei von ihnen konnten nur noch tot geborgen werden. Der vierte Skifahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital geflogen.

Identität der Verstorbenen noch unklar

Bei den Verstorbenen handelt es sich um einen 15-jährigen Amerikaner sowie einen Mann und eine Frau, deren Identifizierung noch nicht abgeschlossen ist. Im Fall des weiblichen Opfers liegen uns bislang keine Hinweise auf die Identität vor.

Die Bergrettung und Rettungskräfte waren umgehend vor Ort, um den Verschütteten zu helfen. Die Lawinengefahr in der Region war bereits im Vorfeld als hoch eingestuft worden, weshalb an diesem Tag besondere Vorsicht geboten war. Die genauen Umstände, die zur Auslösung der Grosslawine geführt haben, werden derzeit noch untersucht.

Warnung vor Lawinengefahr

Die lokalen Behörden warnen nach diesem tragischen Vorfall erneut vor der bestehenden Lawinengefahr in den Schweizer Alpen. Skifahrer und Snowboarder werden dazu aufgerufen, die markierten Pisten nicht zu verlassen und den Anweisungen der Rettungskräfte Folge zu leisten.

Die Familie des 15-jährigen Amerikaners wurde bereits informiert und erhält Unterstützung in dieser schweren Zeit. Die Bergung der Verstorbenen gestaltete sich aufgrund der schwierigen Wetterbedingungen als besonders herausfordernd, doch die Rettungskräfte konnten schnell reagieren und Hilfe leisten.

Ursachenforschung im Gange

Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände der Grosslawine laufen weiter. Dabei wird auch die Frage nach möglichen Warnhinweisen und Sicherheitsvorkehrungen aufgegriffen, um solche tragischen Zwischenfälle künftig zu verhindern. Die Skigebiete in der Umgebung wurden vorübergehend gesperrt, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten.

(Quelle:Kantonspolizei Wallis Bearbeitet mit ChatGPT)

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