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swisstopo ernannt Christoph Streit zum Leiter der Kartografie in Wabern, Schweiz

Der neue Leiter des Bereichs Kartografie bei swisstopo ist Christoph Streit, der am 1. April in die Geschäftsleitung eintritt und Olaf Forte nach 16 Jahren ablöst. Sein umfassender Werdegang und seine Vision für die Zukunft der Kartografie bei swisstopo versprechen innovative Entwicklungen und eine nutzerorientierte Ausrichtung.

2024-04-02 10:15:55
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Quelle: Generalsekretariat VBS

Wabern, 02.04.2024 - Die Geschäftsleitung des Bundesamts fur Landestopografie swisstopo hat Christoph Streit zum neuen Leiter des Bereichs Kartografie ernannt. Ab dem 1. April tritt er in die Geschäftsleitung von swisstopo ein.

Christoph Streits Werdegang und Ausbildung

Christoph Streit übernimmt die Nachfolge des bisherigen Bereichsleiters Olaf Forte, der nach 16 Jahren bei swisstopo in Pension geht. Das neue Geschäftsleitungsmitglied wurde 2011 als Produktmanager beim Bundesamt fur Landestopografie angestellt. Seit 2017 leitet er den Teilprozess Produktmanagement Kartografie, welcher unter anderem fur die swisstopo-App zustandig ist.

Seine Ausbildung begann Christoph Streit mit einer Berufslehre als Elektroniker. Sein Interesse an der Umwelt und der Geografie veranlasste ihn jedoch eine andere Ausbildung anzugehen. 2003 schloss er sein Studium an der Fachhochschule Rapperswil (SG) als Raumplanungsingenieur ab.

Christoph Streits Erfahrung und Ziele bei swisstopo

Nach Abschluss seiner Ausbildung sammelte Christoph Streit erste Berufserfahrungen in der Privatwirtschaft. Er arbeitete in einem Raumplanungsburo in den Bereichen Orts- Regional- und Sportanlagenplanung, bevor er 2008 zum Bundesamt fur Zivilluftfahrt in die Sachplanung wechselte. Dort konnte er sich ein umfassendes Wissen uber die Ablaufe und Prozesse in der Bundesverwaltung aneignen.

Christoph Streit uberzeugte die Geschäftsleitung mit seinem technisch und generalistisch gepragten Werdegang und seinem nutzerorientierten Denken. Seine langjahrige Erfahrung bei swisstopo ist ebenfalls ein Vorteil, um den kunftigen Herausforderungen zu begegnen.

Christoph Streits Vision und Engagement

In seiner neuen Funktion will Christoph Streit den von seinem Vorganger eingeschlagenen Weg fortsetzen und die Kartografie durch innovative Ansatze und Technologien weiterentwickeln. Er sieht die Produkte des Bereichs Kartografie als Service Public, welche die Bedurfnisse der Nutzerinnen und Nutzer in einer digitalen Gesellschaft erfullen mussen. Zudem legt er Wert auf bereichsubergreifende Zusammenarbeit und den Teamzusammenhalt.

(Quelle:Generalsekretariat VBS Bearbeitet mit ChatGPT)

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