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Anstieg von Geschwindigkeitsüberschreitungen in Freiburg: Polizei warnt vor gefährlichem Trend

Die Kantonspolizei Freiburg verzeichnet einen Anstieg von Via Sicura-Geschwindigkeitsüberschreitungen in den ersten drei Monaten dieses Jahres. Mit bereits neun registrierten Fällen im Vergleich zu zehn Fällen im gesamten Jahr 2023 wird zu mehr Vorsicht aufgerufen.

Starker Anstieg von Via Sicura - Fällen im Kanton Freiburg
Starker Anstieg von Via Sicura - Fällen im Kanton Freiburg (Bild: Kanton Freiburg)

2024-03-28 14:05:23
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Quelle: Kanton Freiburg

Seit Anfang des Jahres stellt die Kantonspolizei einen deutlichen Anstieg von Via Sicura-Geschwindigkeitsueberschreitungen fest. Bereits neun Faelle wurden in knapp drei Monaten registriert, im Vergleich zu zehn Faellen im Jahr 2023. Die Polizei erinnert an die Konsequenzen und mahnt zu mehr Vorsicht.

Anstieg von Geschwindigkeitsueberschreitungen

In den ersten drei Monaten dieses Jahres verzeichnete die Kantonspolizei Freiburg bereits neun Faelle von Via Sicura-Geschwindigkeitsuebertretungen. Zum Vergleich, im ganzen Jahr 2023 wurden insgesamt zehn Faelle registriert.

Zunahme des Verkehrs und Gefahrenpotenzial

Der motorisierte sowie auch der Langsamverkehr nehmen stetig zu. Damit erhoeh t sich auch das Gefahrenpotenzial. Ueberhoehte Geschwindigkeit gehoert mitunter zu den haeufigsten Ursachen fuer Verkehrsunfaelle (Verkehrsunfallstatistik 2023).

Mehr Vorsicht geboten

Die Erfahrung zeigt, dass mit dem Einsetzen guenstigerer Wetterbedingungen mehr Geschwindigkeitsuebertretungen begangen werden. Es muss zudem mit stark erhohtem Zweiradverkehr gerechnet werden. Die Polizei mahnt zu besonderer Vorsicht. Sie wird sich in den kommenden Wochen verstaerkt der Verkehrssicherheit widmen und weiterhin gezielte und strategische Geschwindigkeitskontrollen durchfuehren.

Erinnerung an Via Sicura

Als Via Sicura bezeichnet man schwere Verstoesse gegen das Strassenverkehrsgesetz, bei welchem schwerverletzte oder getoetete Personen in Kauf genommen werden. Raserdelikte werden daher mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und einem Fuehrerausweisentzug von zwei Jahren sanktioniert (Revision des Strassenverkehrsgesetzes von 2023). Zudem wird das Fahrzeug beschlagnahmt.

(Quelle:Kanton Freiburg Bearbeitet mit ChatGPT)

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