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Regional

Aktionsplan bekräftigt Genfs Engagement in den internationalen Beziehungen

Der neue Aktionsplan des Staatsrats setzt Prioritäten für die Außenpolitik, um Genf international zu positionieren und betont eine dreifache Identität des Kantons. Die Zukunft definiert sich durch ökologischen Wandel, Wohlstand, Gesundheit und die Förderung von Partnerschaften - eine Zusammenarbeit, die auch interdepartementale Koordination erfordert.

2024-03-27 15:05:07
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Quelle: Kanton Genf

Ce Aktionsplan bekräftigt das Engagement des Staatsrats in Sachen Außenpolitik. Er ergänzt das im November 2023 veröffentlichte Legislaturprogramm, indem er Prioritäten setzt, um Genf in den nächsten Jahren in seinen internationalen Beziehungen zu positionieren. Er stellt somit den Rahmen für die Ausrichtung eines Kantons mit einer dreifachen Identität dar: schweizerisch, grenzüberschreitend und international.

Definieren der Prioritäten für die Zukunft

Die Verteidigung der Interessen des Kantons ist untrennbar mit der Qualität des Dialogs mit Bundes- und Regionalpartnern sowie mit allen internationalen Akteuren auf seinem Territorium verbunden. Der Staatsrat hat daher drei prioritäre Achsen für die kommenden Jahre definiert: ökologischer Wandel, Wohlstand, Gesundheit, Schutz diskriminierter und schutzbedürftiger Personen, Wohlergehen von Kindern und Jugendlichen, digitale Innovation, demokratische Rechte und Bevölkerungsschutz.

Förderung der Zusammenarbeit und Partnerschaften

Diese sind die Herausforderungen des Legislaturprogramms des Staatsrats. Sie erfordern natürlich die systematische Berücksichtigung ihrer internationalen Dimension und die Umsetzung gezielter Maßnahmen, um die unerlässliche Zusammenarbeit zur besseren Förderung der Interessen und Werte Genfs zu fördern.

Für weitere Informationen an die Medien: Frau Anna-Karina Kolb, Direktorin des Dienstes für europäische, regionale und föderale Angelegenheiten, CHA, T. 022 327 90 61.

Interdepartementale Zusammenarbeit für eine verbesserte Koordination

Die kantonalen Kompetenzen im Bereich Lebensmittel liegen bei mehreren Abteilungen. Der Staatsrat erinnert daran, dass seit einigen Jahren eine interdepartementale Plattform (Plattform Ernährung und öffentliche Politik) eingerichtet ist, um die Koordination in diesem Bereich zu erleichtern. Diese Plattform ermöglicht es, alle Akteure zu identifizieren und zu kartieren, sei es staatliche, private, gemeinnützige oder aus anderen öffentlichen Körperschaften stammende.

Für weitere Informationen an die Medien: Herr Guillaume Renevey, stellvertretender Generalsekretär für Kommunikation, DCS, T. 022 546 67 68.

(Quelle:Kanton Genf Bearbeitet mit ChatGPT)

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